Hardmac betrachtet das Schema, mit dem Apple seine Hardware mit Grafikprozessoren ausrüstet, und stellt fest, dass Apple bestrebt ist, ein Gleichgewicht unter den Chipherstellern herzustellen.
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Die Produkte der Chiphersteller ATI/AMD und NVIDIA kamen immer einigermaßen gleichwertig zum Einsatz. Im Mac Pro arbeitete immer der Standard-Einstiegs-Chip eines Herstellers mit dem Spitzenmodell des anderen Herstellers zusammen.
Derzeit verrichten GeForce und Radeon im Mac Pro, Radeon im iMac und GeForce in den Notebooks ihre Arbeit. Für die im Januar erwarteten MacBook und MacBook Pro-Modelle, dürfen wir demnach mit Grafikprozessoren von NVIDIA rechnen. NVIDIA hat auf Grund des erfolgreichen GeForce 9400M scheinbar bereits 80 Prozent des Notebook-Marktes für Grafikprozessoren auf der Intel-Plattform eingenommen.
Es wäre also perfekt, wenn Apple, Intel und NVIDIA einen Weg finden könnten, vom eingebauten Intel-Chipset eigenständig zum NVIDIA Grafikprozessor zu wechseln, ohne den Computer neu starten zu müssen, hofft Hardmac.



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Wann wird sich denn endlich unter den Gerüchteschreibern die Erkenntnis durchsetzen, dass solche Entscheidungen allein von Preis, Lieferzeit und Qualität abhängen.
Ich mag mir einfach nicht vorstellen wollen, dass bei Apple der Gleichstellungsbeauftragte für Grafikchips die Entscheidung über den Lieferanten trifft. Und dann gleich die nächste Frage: Ist der Gleichstellungsbeauftrage für Prozessoren seit ein paar Jahren beurlaubt?
Als nächstes hängt es noch vom Wetter in Cupertino ab und davon, wie die letzte Folge von "House" ausgegangen ist. Da bekommt Ihr bestimmt auch noch einen Zusammenhang hin...
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