Als erstes falle der austauschbare Akku auf. Dafür bekommt Palm bereits den ersten Plus-Punkt. Auch der Lautsprecher sei besser als die beiden kleinen, bei Apple verbauten. Zudem haben die Ingenieure bei Palm es irgendwie hinbekommen, ein echtes Keyboard in einem Gerät verschwinden zu lassen, was nur unwesentlich größer und schwerer ist, als das iPhone. Ein Jahr seit Einführung des aktuellen iPhones sei laut iFixit offenbar ausreichend um deutlich kleinere Komponenten zu nutzen, die dabei einiges mehr an Leistung bieten.
Die Software auf dem Pre wurde nur eines kurzen, flüchtigen Blickes gewürdigt. Damit sollen sich schließlich andere befassen. Viele Bilder zeigen anschaulich, wie das Gerät seziert wurde und vergleichen die Bauteile mit denen des iPhone. Jetzt ist Apple am Zug und hat sich hoffentlich die Vorzüge des Pre für die nächste Version ihres Smartphones zu Herzen genommen - außer vielleicht die herausgleitende Tastatur, die wird Palm wohl getrost behalten können.



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Warten wir doch die heutige Konferenz ab, bin mir sicher es wird sich beim Iphone bestimmt was am Akku und Lautsprecher ändern. Da sich der Palm nicht mit dem Mac synchronisieren lässt, ist er zumindest für mich uninteressant. Und einen Mehrwert zum Iphone, bietet er außer der für mich überflüssigen Tastatur nicht. Mit Iphone OS 3.0 wird die Tastatur im Querformat systemübergreifend eingeführt und dürfte somit die meisten Kritiker beglücken :-P
Ich finde so eine Tastatur einen völligen Quatsch: Ich schreibe mit dem iPhone mindestens doppelt so schnell wie mit dem Blackberry...
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