Die aktuellen Macs, iMac wie Mac-Pro-Computer, sind mit aktuellen CPUs von Intel ausgestattet. Doch Intel ist in der Entwicklung schon längst eine Prozessor-Generation weiter. Sandy Bridge soll Nehalem und Westmere ablösen.
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Grob vereinfacht vollzieht sich die Chip-Entwicklung nach dem Mooresches Gesetz, demnach sich die Komplexität integrierter Schaltkreise alle 18 bis 24 Monate verdoppelt. Dieser von Intel Mitbegründer Gordon Moore aufgestellte Leitsatz hat noch Bestand. Intel erreicht dieses Ziel auf zwei Wegen. Zum einem wird die Architektur der Schaltkreise optimiert. Zum anderen wird die Fertigung beständig verfeinert. Wurden die Core Duo CPUs noch in 65 und 45 Nanometer-Verfahren hergestellt, folgten die Nehalem-CPUs im 45 und 32 nm-Prozess. Mit der Sandy-Bridge-Mikroarchitektur soll der Wechsel von 32 nm auf 22 nm eingeläutet werden.
Noch in diesem Jahr will Intel erste Prozessoren auf Basis seiner neuen Architektur mit Codenamen Sandy Bridge auf den Markt bringen, wobei mit Stückzahlen aber erst Anfang 2011 zu rechnen sein dürfte, wie ComputerBase berichtet. Demnach stünden 13 Prozessoren als Nachfolger der Lynnfield und Clarkdale auf dem Plan. Lynnfield sind die Intel i5 und i7, Clarkdale der Intel i3. Bei den Notebooks werde die Plattform „Huron River“ als erstes die Clarksfield-Prozessoren auf 45-nm-Basis ablösen. Die „Arrandale“ in aktueller 32-nm-Fertigung sollen insbesondere in den günstigen Regionen noch erhalten bleiben, so die Chip-Experten.



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