Beeindruckt zeigten sich Kunden bereits beim Kindle 1 von der so genannten elektronischen Tinte, die das Lesen anders als bei hintergrundbeleuchteten Displays auch bei längeren Sitzungen angenehm macht. Diese Technik wurde nun fortentwickelt und beherrscht bis zu 16 Graustufen. Die deutlichste Veränderung zeigt der Kindle jedoch im Design. Noch flacher als das iPhone liegt er deutlich besser in der Hand und wirkt auch nicht mehr so klobig. Ebenso hat Amazon die Tastatur sowie die übrigen Bedienschalter überarbeitet.
Als technische Neuerung zeigt der Kindle 2 zudem die neue Sprachausgabe. Wer nicht immer selbst lesen mag, kann sich nunmehr von den digitalen Stimmen "Tom" und "Samantha" vorlesen lassen. Um alle gespeicherten Bücher "abzuarbeiten" kann es aber dauern - denn der Kindle 2 verfügt nunmehr über einen 2-GB-Speicher und verzichtet auf den bisherigen SD-Slot. Somit kann das Gerät bis zu 1500 der 700 bis 800 KB großen Bücher speichern. Entsprechend verringert sich die Kapazität allerdings, wenn man auch Hörbücher auf den Kindle lädt.



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