Kleinanzeigen auf maclife.de: Schützen Sie sich vor Betrügern

Auch wenn die Redaktion nur vereinzelt Zuschriften zu Problemen bei der Abwicklung von Kleinanzeigen erhält, wollen wir Sie an dieser Stelle darauf hinweisen: Hochpreisige Güter, etwa ein iPhone oder ein Mac, ziehen in jedem Kleinanzeigenmarkt immer wieder die sprichwörtlichen „schwarzen Schafe“ an. Beachten Sie bitte die folgenden Punkte, um sich selbst bestmöglich vor Nepp und Betrug zu schützen, denn Sie handeln auf eigenes Risiko!

Für Käufer

• Gehen Sie möglichst nicht in Vorausleistung: Fordert der Verkäufer vom Käufer etwa vorab des Versands der Ware eine Überweisung oder insbesondere den (vielleicht auch nur anteiligen) Transfer des Kaufpreises über Dienstleister wie Western Union, sollten Sie misstrauisch werden. Generell sollte ein Verkäufer immer zur für alle Beteiligten sichersten Variante des Kaufabwicklung bereit sein: Barzahlung bei Abholung. Alternativ bietet sich auch die Inanspruchnahme eines Treuhandservice an, beispielsweise iloxx SAFETRADE.

An Hehlerware können Sie kein Eigentum erwerben: Lassen Sie sich deshalb Kaufbelege/die Rechnung zeigen. Diese Schriftstücke benötigen Sie in der Regel auch, um eine eventuell noch vorhandene Garantie in Anspruch nehmen zu können. Allein eine vorab übersandte Kopie einer Rechnung via E-Mail-Anhang garantiert aber nicht, dass Sie tatsächlich die Ware erhalten.

• Sollten Sie E-Mails oder Kurznachrichten in englischer Sprache oder gebrochenem Deutsch erhalten: Werden Sie misstrauisch, solche E-Mails stammen in der Regel von Betrügern. Auch die Verwendung einer sogenannten Freemailer-Adresse kann ein Indiz für betrügerisches Handeln sein: Werden sie bei Adressen die etwa auf @arcor.de, @gmail.com und @hotmail.com misstrauisch.

Für Verkäufer

Verkäufer sollten ihre Ware nicht blindlings ob einer in Aussicht gestellten Bezahlung in den Versand geben. Auch hier lautet unsere Empfehlung: Bestehen Sie auf Barzahlung bei Abholung, warten Sie den tatsächlichen Geldeingang auf Ihrem Konto ab oder nutzen Sie einen Treuhandservice. Eingescannte Überweisungsbelege sind leider keine Garantie, dass eine Zahlung zu ihren Gunsten tatsächlich ausgeführt wurde.

Generell

• Tatsächlich verlorengegangene Pakete, ein vergessener Urlaub oder falsche Kontonummern: Nicht jede Verzögerung bei Erhalt von Zahlung oder Ware bedeutet automatisch, dass Sie betrogen wurden. Oftmals klären sich solche Sachverhalte, wenn Käufer und Verkäufer das Gespräch miteinander suchen. Lassen Sie sich auch deshalb möglichst vollständige Kontaktdaten (Name, Nachname, Adresse, Telefonnummer, alternative E-Mail-Adresse) geben – allerdings bedeuten auch vollständig übermittelte Kontaktdaten nicht automatisch, dass Käufer oder Verkäufer seriös sind.

• Handeln Sie möglichst lokal, Geld gegen Ware. Nehmen Sie keine Schecks an, lassen Sie sich nicht auf Ratenzahlungsverträge ein.

• Inserate können seitens der Inserenten gelöscht werden. Um einen Nachweis führen zu können, sollten Sie als Käufer (und auch als Verkäufer) einen Screenshot oder einen Ausdruck der jeweiligen Kleinanzeige erstellen.

Unser Ziel ist es, dass der maclife.de-Kleinanzeigenmarkt frei von Betrügern ist: Garantieren können wir das aber leider nicht, ein Anspruch hierauf wird explizit ausgeschlossen. Bitte beachten Sie zudem, dass wir keine Rechtsberatung leisten können. Mit der Nutzung der Kleinanzeigen auf maclife.de erkennen Sie die gesonderten AGB an: falkemedia übernimmt keinerlei Haftung und ist auf jeden Fall schadlos zu halten.

Bitte beachten Sie auch, dass wir Ihnen keinerlei Kontaktdaten, etwa vollständige Namen und Adressen, übermitteln dürfen. Zudem kann davon ausgegangenen werden, dass bei Anmeldung zur missbräuchlichen Nutzung nicht die realen persönlichen Daten verwendet wurden.  In Übereinstimmung mit datenschutzrechtlichen Bestimmungen findet kein Mitschnitt der IP-Adressen statt. Oft steht im Streitfall Aussage gegen Aussage, deren Wahrheitsgehalt wir nicht überprüfen können – nicht zuletzt deshalb können wir keine Kontaktdaten an Privatpersonen herausgeben. Eventuellen Anfragen im Rahmen von Ermittlungsverfahren durch Polizei oder Staatsanwaltschaft kommen wir im Rahmen unserer Pflichten nach.

• Schlussendlich gilt: Lassen Sie gesunden Menschenverstand walten! „Hände weg!” von vermeintlichen Schnäppchen! Ist ein Preis „zu gut, um wahr zu sein“, ist er das in Praxis leider oft auch.

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