Steve Jobs soll großen Anteil an der Entwicklung der Apple Karten-App gehabt haben. Ja, es soll sogar seine Idee gewesen sein, denn er verabscheute Google und soll sogar daran gedacht haben, die Google-Suche ebenfalls vom iPhone zu entfernen.
An der derzeit viel diskutierten Karten-App arbeitete Apple seit mehreren Jahren, und – so ein Bloomberg-Bericht – es soll Jobs Idee gewesen sein, dass überhaupt in diese Richtung gedacht wurde. Gespeist aus seiner Befürchtung heraus, dass Google auf iOS-Geräten zu präsent wäre.
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Steve Jobs verabscheute Google und bezichtigte das Unternehmen, Features vom iPhone zu kopieren, gleichzeitig aber eine grundlegende Funktion von Google Maps zurückzuhalten. Dabei handelt es sich um eine Funktion, mit der Smartphones Richtungsanweisungen und -änderungen laut diktieren könnten.
Um die Karten-App von Apple zur entwickeln, installierte Steve Jobs ein geheimes Team auf dem Apple Campus, das unter Leitung von Software-Chef Forstall daran arbeiten sollte, Google Maps auf dem iPhone zu ersetzen.
Doch der einstige Apple CEO wollte noch einen Schritt weiter gehen und die Google-Suche ebenfalls vom iPhone verbannen. Bereits 2010 war Apple in Gesprächen mit Microsoft, um Bing zur Suchmaschine in iOS zu machen.
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ich suche mit Bing :-P
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