Das erste große Update für den alternativen Mail-Client Sparrow für iPhone ist da. Die vielfach gewünschte Push-Funktion zur Benachrichtigung bei neuen E-Mails lässt allerdings noch auf sich warten, dafür gibt es eine ganze Reihe anderer neuer Funktionen.
Sparrow 1.1 für das iPhone kommt mit einem integrierten Webbrowser, sodass Links im Client selbst angezeigt werden können, ähnlich wie es beispielsweise die Twitter-App macht. Verfeinert wurde der Umgang mit Labeln und Ordnern, die man sich in der neuen Version accountbezogen anzeigen lassen kann. Gleiches gilt für das Dock-Badge, das accountbezogen ein- und ausgeblendet werden kann.
Ebenfalls neu ist die Einbindung eines Archivs für gesendete Mails und die Möglichkeit, Papierkorb und den Spam-Ordner in Sparrow auf dem iPhone direkt zu löschen.
Außerdem gibt es eine ganze Reihe an Fehlerbehebungen und verbesserte Kompatibilität mit diversen Mailsservern.
Die Entwickler kündigen an, das eine Pushfunktion kommen wird - "Push is coming. With or without Apple", also mit oder ohne Apples API Unterstützung. Weitere Optionen hält sich Sparrow mit der Einbindung anderer Partner für den Push-Dienst offen. Sparrow 1.2 wurde bereits in einer ersten Version zur Freigabe an Apple gesendet.
Sparrow erfordert mindestens iOS 5 und kostet 2,39 Euro.
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