Apple hat im Falle der SMS-Sicherheitslücke in iOS reagiert: Man nehme die Sicherheitslücke sehr ernst und empfehle den Nutzern iMessage als Alternative, erklärte ein Sprecher des Unternehmens. Ob Apple noch etwas an der Handhabung des SMS-Protokolls am iPhone ändern möchte, ist aber nicht bekannt.
Auf Anfrage von Engadget hat sich Apple im Falle der durch Pod2g veröffentlichten SMS-Sicherheitslücke geäußert. Um das so genannte SMS-Spoofing einfach auszuschließen, sollen Nutzer derzeit besser aus Apples iMessage setzen.
ANZEIGE
Das Problem dürfte dabei nicht nur Apple und somit das iPhone betreffen. Es handelt sich dabei vielmehr um eine Sicherheitslücke im SMS-Protokoll, die durch die Umsetzung im iOS eine falsche Absender-Adresse nicht anzeigt, obwohl das möglich wäre.
Mehr zu: iMessage | Sicherheit | SMS„Apple takes security very seriously. When using iMessage instead of SMS, addresses are verified which protects against these kinds of spoofing attacks. One of the limitations of SMS is that it allows messages to be sent with spoofed addresses to any phone, so we urge customers to be extremely careful if they're directed to an unknown website or address over SMS.“





Artikel kommentieren
Klar, weil ja auch jeder Kumpel von mir ein iPhone hat :D Was denkt sich Apple? tssss -.- Aber was mich interessieren würde: Gibt es diese Sicherheitslücke - die ja anscheinend aufgrund des SMS-Protokolls besteht - auch bei anderen Handys?
TJa, das ist Apple^^ Genauso wie Facetime, ist quasi auch unbenutzbar, dadurch das es an Apple Produkte gebunden ist.
Die Antwort Apples ist: THEMA VERFEHLT. Nicht nur, weil nicht jeder iPhone und iMessage hat, sondern weil es um den EMPFANG von Nachrichten geht, nicht um den Versand. Selbst wenn ich zu 100% iMessage nutze (oder Whatsapp) erhalte ich immer noch SMS. Z.b. Auch von meinem Provider, Auftragsbestätigung etc. Und das kann iMessage nicht leisten, bzw. Liegt gar nicht in meiner Hand.
Diskutieren Sie mit!
Damit Sie Artikel auf maclife.de kommentieren können, müssen Sie sich bitte einmalig registrieren – bereits registrierte Leser müssen zum Schreiben eines Kommentars eingeloggt sein. Die Moderation der Kommentare liegt allein bei maclife.de – kritische Kommentare und sachliche Diskussionen sind erwünscht, Beschimpfungen & Beleidigungen werden gelöscht. Bitte beachten Sie unsere Diskussionsregeln, die Netiquette.