Wie The Wall Street Journal vermutet, Apple könnte schon bald ein neues Tracking-System für iOS-Entwickler vorstellen, dass die ehemalige Zugriffsoption über die UDID (Unique Device Identifier) ersetzt. Entwicklern fehlt derzeit die Möglichkeit, gezielter das Nutzerverhalten zum Beispiel für Werbezwecke einzusetzen - ein Millionen-Dollar-Markt, der derzeit ungenutzt bleibt.
Viele Hintergünde und noch weniger Fakten nennt das Wall Street Journal zu den Vermutungen. Zumindest aber zitiert man im Bericht zum neuen Tool einen ehemaligen Apple-Mitarbeiter, der tief im Thema steckt: „Jeder wartet darauf, das Apple etwas tut,“ erklärte Lars Albright, CEO der auf mobiles Marketing spezialisierten Firma SessionM gegenüber Wall Street Journal. Albright gehörte früher zur Führungsriege der iAd-Abteilung bei Apple.
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Den Zugriff über die UDID gab App-Entwicklern bis zu dem Aus aus Datenschutzgründen ein genaues Bild über Nutzerverhalten, ging damit aber auch einen Schritt zu weit. Das neue System, so das Wall Street Journal, entkoppelt die persönlichen Daten soweit es das Gesetz verlangt und bietet dennoch genügend spezifische Informationen, um gewinnbringend eingesetzt zu werden.
Laut Wall Street Journal wird Apple das System in den kommenden Wochen veröffentlichen. Apple wollte den Bericht auf Anfrage nicht kommentieren.





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