Sitzt eigentlich jemand mit der Stoppuhr neben den Jailbreakern? Am Tag seiner Veröffentlichung wurde iOS 4.3.2 schon geknackt. Die bisherigen Verfahren sind umständlicher als gewohnt und erfordern die Verbindung zum Rechner bei jedem Neustart des Mobilgeräts, weil der Jailbreak sonst verloren geht.
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Anwendern des iPad 2 und nachträglich unlock-ter iPhones wird von den Crackern gänzlich vom Update auf iOS 4.3.2 abgeraten, da Apples neue Software bislang zum Beispiel alle Versuche des Entsperrens blockiert. Doch Redmond Pie bietet Anleitungen für das Jailbreaking der neuesten iOS-Version auf der Basis von Redsn0w 0.9.6 und des Pwnage Tools. Mit den Lösungen kompatibel sind vorerst nur das iPhone 4, das iPad und die Baureihen 3 und 4 des iPod touch.
Macnn erinnert in seiner Meldung daran, dass das Jailbreaking von iOS-Geräten in den Vereinigten Staaten zwar per Gerichtsbeschluss als legal eingestuft worden sei. Erschwerte Garantieabwicklungen mit Apple, Sicherheits- und Instabilitätsprobleme seien jedoch zu bedenkende Folgen.



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Schön wird auf die amerikanische common law Rechtsprechung hingewiesen.
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