Es reicht nicht, den Schulbuchverlagen ePub 3 mit all seinen Möglichkeiten zur Verfügung zu stellen. Mit mehreren Verlagen soll Apple seit Monaten zusammenarbeiten, laut Ars Technica plant Apple die Vorstellung eines "GarageBand für eBooks".
Also werden Schulbücher künftig per USB-Keyboard eingegeben, Trainingsvideos helfen dem Verlagen beim Nachspielen und damit es schneller geht, kann auf mehreren Spuren gearbeitet werden. Natürlich meint Ars Technica aber etwas ganz anderes: Die aktuell verfügbaren Programme zum Erstellen von eBooks sind unnötig kompliziert oder ursprünglich gar nicht für diesen Zweck entwickelt worden. Ein "GarageBand für eBooks" könnte die Erstellung von eBooks so einfach machen wie das Einspielen eines Songs in GarageBand.
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Das dürfte dann allerdings optisch eher iWeb ähneln. Apples Tool dürfte sicher kein Angriff auf InDesign werden, aber wenn die Anzahl der Schul- und Lernbücher im iBookstore steigen soll, muss Apple aktiv in die Erstellung von Inhalten eingreifen. Speziell für den Bildungsbereich wäre Interaktivität interessant: 3D-Modelle und Multiple-Choice-Fragen, die sich tatsächlich im eBook beantworten lassen. Die Herausforderung für Apple besteht darin, dass jede Fachrichtung und jedes Buch ganz eigene Anforderungen hat.
Wie eine solche Software aussehen wird, ist noch völlig offen. Wenn sie kommt, werden aber zunächst die US-Verlage sie einsetzen. Bis dann die ersten Schulbücher in deutscher Sprache im iBookstore auftauchen, kann es dauern. Jobs soll in die Schulbuch-Initiative stark involviert gewesen sein, diesen Bereich hat er als einen genannt, den er revolutionieren wollte.
Vielleicht denkt Apple am Donnerstag auch an die Mac-Besitzer, die eBooks aus dem iBookstore immer noch nicht anzeigen können - es wäre doch schön, wenn Apple mit den anderen eBook-Plattformen nachziehen und endlich den Mac unterstützen würde. Es soll schließlich vorkommen, dass Schüler und Studenten mal nicht am iPhone oder iPad sitzen.





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Das wäre ein konsequenter Schritt, v.a. für die Bereitstellung von Material für die Lehre genial!
Es wäre noch schöner, wenn ich als nicht Apple-User unter iTunes auch Bücher kaufen könnte und diese auf allen Lesegeräten anschauen könnte. Mit den Songs klappt das doch ganz gut, warum nicht mit Büchern?
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