"Stuhlbeine zählen" beschreibt Horace Dediu von Asymco die Analyse der Geschäftsfelder, auf denen Apples Erfolg beruht. Seine Analyse ergibt, dass iTunes eine immer größere Rolle für Apple spielt: Alleine die Einnahmen aus dem iTunes- und Zubehörgeschäft platzieren Apple schon vor Nokia und RIM.
iTunes ist allerdings mehr als Musik: Neben Videos gehören auch die Softwareverkäufe dazu, Apple wickelt diese mittlerweile ausschließlich über den Mac App Store ab. 13,5 Milliarden US-Dollar Einnahmen 2012 bedeuten, dass das iTunes-Geschäft alleine schon ein tragfähiges Standbein ist, auch wenn die Einnahmen ohne den Erfolg der anderen Produkte sicher deutlich geringer wären.
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Mit iTunes soll Apple mittlerweile mehr als mit dem iPod verdienen, wächst das iTunes-Geschäft weiter, wird noch in diesem Jahr der Mac überholt. Wird Apple TV zu iTunes gerechnet, liegt iTunes bereits jetzt vorne.
iPod und Mac stagnieren allerdings oder lassen nach, ähnlich wie die Mobilfunkkonkurrenz, die zum Vergleich herangezogen wird. Dennoch zeigt der Artikel, wie wichtig das iTunes-Ökosystem für Apple ist - und die Wachstumsaussichten sind gut.
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Das ganze System funktioniert aber nur als ganzes! Daher ist es eigentlich irrelevant, womit mehr verdient werden kann. Zumal iTunes ja auch nicht unerhebliche laufende Kosten fordert & fast alles dort ja auch an Dritte wieder ausgeschüttet wird.
Die Einnahmen sind der Gewinn der nach Abzug der nicht unerheblichen laufenden Kosten und der Ausschüttung an Dritte am Ende für Apple übrig bleibt.
Es ist nicht irrelevant wo mehr verdient wird.
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