Heiter und wolkig lautet die Vorhersage, wenn es darum geht, ob sich Anwender vorstellen könnten, iTunes als Cloud-Services zu nutzen. US-amerikanischen Marktforscher ermitteln ein hohes Interesse an flexiblen Nutzungsmodellen - inklusive der Bereitschaft, dafür zu zahlen.
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Im so genannten iTunes Usage Report befragte die NPD Group repräsentative Nutzer von iTunes, iPod, iPhone und iPad zu ihren Vorlieben. Demnach seien von den hochgerechnet etwa 50 Millionen iTunes-Nutzern in den USA rund jeder Vierte an einer flexiblen Nutzung der eigenen Mediathek über Streaming-Server von Apple interessiert. Zwischen 13 bis 15 Millionen Anwender würden sich für einen derartigen Dienst einschreiben. Sieben bis acht Millionen iTunes-Nutzer könnten demnach sogar bereit sein dafür zu zahlen. Mindenstens monatlich 10 US-Dollar wäre den Nutzern ein Cloud-Computing-Angebot von Apple iTunes wert.
Gerüchte um eine Virtualisierung von iTunes machen seit längerem die Runde. Der übernommene Service lala.com, seine Einstellung sowie die Errichtung einer Server-Farm im US-Bundesstaat South Carolina deuten in diese Richtung. Hinzu kommen Äußerungen von Steve Jobs, der unlängst besseren Datenaustausch für das iPhone in Aussicht gestellt hat.



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Naja ich könnte mir nicht unbedingt vorstellen nochmal extra für so einen Dienst zu bezahlen ...
Interessant wäre allerdings die Anknüpfung eines iTunes Streaming Dienstes an meinen MobileMe Account :-)
Also ich bin ja auch ein bisschen technikverkliebt und zahle schon für me.com.
Aber für das Cloudcomputing bei iTunes bin ich nicht bereit noch einmal zu zahlen. Man könnt es ja unterschiedlich berechnen. Besitzt man einen me.com account, dann sollte die iTunes Wolke kostenlos sein. Wer nur Interesse an der iTuneswolke hat, könnte ja einen gewissen Obulus bezahlen. Der sollte und müsste aber schon geringer als die 79 Euronen für me.com sein.
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