Vermutlich liegt es nur am noch nicht fertiggestellten iOS 6, aber die neue Podcast-App zeigt unter der nächsten iOS-Version ein Feld für die Apple-ID und einen Einlöse-Button an. Kostenpflichtige Download- und Streaming-Angebote könnten die Podcast-Landschaft verändern.
Wenn Podcasts nicht ohnehin durch große Firmen und Radio/Fernsehsender finanziert werden, setzen Podcaster meist auf Sponsoring, bieten zahlenden Fans mehr - wie es beispielsweise Bit uns so tut - oder nehmen Spenden ihrer Hörer über Flattr entgegen. Einer der Podcast-Pioniere, Adam Curry, suchte früh nach Methoden, wie sich mit Podcasts Geld verdienen lässt.
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Nur Apple könnte allerdings auf breiter Basis kostenpflichtige Podcast-Abos anbieten: Zum einen gehört das Podcast-Verzeichnis von iTunes zu den beliebtesten Podcast-Verzeichnissen und zum anderen steht bereits die gesamte Infrastruktur.
Dagegen spricht, dass Apple auch bei iTunes U keine kostenpflichtigen Inhalte vorgesehen hat. Direkt verdient Apple zwar nichts an den Podcasts, aber wer seine Podcasts auf iTunes sucht, sucht selten nach anderen Podcast-Quellen.
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Kostenpflichtige Podcasts sind ja nicht wirklich neu. Ricky Gervais hat diverse Podcasts nur kostenpflichtig angeboten. Die wurden dann nur wie Hörbücher verkauft und jetzt könnte man sie direkt aus der Podcast App kaufen.
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