WAS WIRD AUS PING?

D10: Apple CEO verspricht bessere Integration sozialer Netzwerke, Ping könnte aufgegeben werden

30.05.12 | 09:34 Uhr - von

"Apple muss kein eigenes soziales Netzwerk besitzen", sagte Apple CEO Tim Cook im Interview auf der D10-Konferenz. Apple müsse aber Funktionen von sozialen Netzwerken in Produkten integrieren. Derweil wird über ein Ende des glücklosen Musik-Dienstes Ping nachgedacht.

Cook bezeichnet Ping als einen "Versuch", der vom Kunden nicht angenommen wurde. Einige Kunden mögen Ping, aber es gebe nicht genug, die Ping wirklich nutzen. Über ein Ende von Ping werde er nachdenken, Apple werde jedenfalls nicht viel Energie in die Weiterentwicklung von Ping stecken. iMessage und Game Center sieht er als bessere Beispiele, dass Apple sozial sein kann. Die Integration von Twitter in iOS und bald Mountain Lion nennt er ebenfalls und verspricht mehr derartiges in Zukunft.

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Ping startete am 1. September 2010. Apple gab nur einmal Nutzerzahlen bekannt, 48 Stunden nach dem Start hatte Ping eine Million Mitglieder. Ping ist auch mit Twitter verbunden, hat dort aber kaum Spuren hinterlassen. Auf wenig Gegenliebe stößt Ping auch bei Musikern, selbst Lady GaGa - sonst für die intensive Nutzung sozialer Netzwerke bekannt - wendet sich nur noch selten über Ping an ihre Fans.

Mehr zu: D10 | iTunes | Ping | Tim Cook

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dann gibs die facebook überwachung als standart bei der neu iOS version ;)

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Um die Integration von Facebook sollten die sich nicht kümmern, eher sollten sie an grundlegenden Dingen arbeiten wie Tabs im Finder etc.

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Das Apple als Marke sich um soziale Netzwerkanbindungen kümmert halte ich für normal. Auch wenn versucht wird eigene soziale Netzwerke entwickelt werden ist in der heutigen Zeit auch normal. es geht schließlich auch darum Kunden an Marken zu binden und ein Gemeinschaftsgefühl zu entwickeln. Dabei darf natürlich nicht die Weiterentwicklung der eigentliche Marke vernachlässigt werden., und in diesem Punkt gebe ich dir Recht. Aber Apple ist nun mal auch ein großer Elektronikkonzern der sein Hauptaugenmerk auf Computertechnik (Desktop- und Seversysteme) und Mobilfunktechnik (Smartfone und Tabletcomputer) und entsprechend angepasster Software ( OS und Application) gelegt hat. Und hier liegt der "Hase im Pfeffer". In letzter Zeit häufen sich Mängel in diesem Bereich und dies kann und wird auf Dauer die Marke Apple beschädigen. Also ist beides wichtig und man muss über beides nachdenken und Prioritäten setzen. Als Weltkonzern darf man nicht nur den amerikanischen Markt im Auge haben sommern man muss sich dem Weltmarkt offen zeigen und auf entsprechende Wünsche eingehen. Hier ist noch sehr viel Nachholbedarf.

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