Laut der US-Boulevardzeitung New York Post stand Apple kurz davor, einen Pandora-ähnlichen, individuellen Musikstreaming-Dienst auf dem iPhone-Event zu präsentieren. Die Verhandlungen seien aber an Sony/ATV gescheitert.
Sony/ATV Music Publishing ist der größte Musikverlag der Welt und war auch an der EMI-Übernahme beteiligt. Apple wünscht sich flexiblere Bedingungen als die, die Pandora gewährt wurden. So möchte Apple beispielsweise Kunden erlauben, einen bestimmten Künstler häufiger anzuhören, als dies bei Pandora möglich ist.
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Nebenbei erwähnt die Post auch, dass sich Sony aus ASCAP und BMI zurückziehen möchte. Beide Organisationen können Streaming-Rechte für Musik vergeben, sollte Sony/ATV tatsächlich austreten, müssten Musik-Anbieter zukünftig direkt mit Sony verhandeln.
Sony/ATV möchte höhere Abgaben für Streams durchsetzen, daran seien die Gespräche mit Apple gescheitert. Ob dies tatsächlich so dramatisch geschah, wie die New York Post schreibt, ist allerdings unwahrscheinlich. Vielmehr dürfte der Wunsch nach teureren Streaming-Rechten schon länger bei Sony/ATV existieren.





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Da sieht mans wieder mal. Nicht jeder Konzern läßt sich von Apple ne Extrawurst aufdrücken. Gut so.
Was soll daran Gut sein? Ich sehe keine Vorteile für den Kunden.
Das Apple am Boden bleibt. Die denken doch immer sie könnten alles machen und jeder würde nach ihrer Pfeife tanzen.
Oh gott in welcher Welt lebst du denn?! Denkst du wirklich das andere nicht genauso Verhandeln um sich von der breiten Masse abzusetzen?
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