Neue Daten von NPD Market Research zeigen für das abgelaufene Quartal stärkere Mac-Verkäufe, aber sinkende iPod-Verkaufszahlen für den US-Markt. Zwischen 2,75 und 2,8 Millionen Macs sollen zwischen Juli und August verkauft worden sein, ein Wachstum von sieben Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Runter ging es dagegen bei den iPods (um 16 Prozent).
Piper-Jaffray-Analyst Gene Munster ist dennoch zuversichtlich, dass Apple auch beim iPod zulegen kann. In das Apple-Quartal fließt der September mit ein und damit auch die überarbeiteten iPods. Zudem erreicht der iPod-Hersteller im Ausland höhere Wachstumsraten für Mac und iPod. Die tatsächlichen Verkaufszahlen können von denen der NPD ermittelten abweichen.



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