Verrückt erschienen die Abmahnungen der Apple-Anwälte zur Verwendung des Worts "Pod" schon immer, denn dahinter verbirgt sich eben keine Apple-eigene Wortschöpfung, sondern ein gewöhnliches Wort und niemand würde beispielsweise die "Pod People" mit iPod-Fans gleichsetzen. Doch während die meisten anderen Firmen beigaben, wagt Daniel Kokin den Rechtsstreit mit Apple.
Kokin möchte einen Videoprojektor unter dem Namen "Video Pod" auf den Markt bringen, Apple erhob jedoch Einspruch gegen die Eintragung des Warenzeichens. Die Anwälte sehen eine mögliche Verwechslungsgefahr, da sowohl iPod als auch Video Pod zu Unterhaltungszwecken dienen. Ähnliche Bedenken hatte man auch gegen PodShow, obwohl deren "Pod" sich auf "Podcast" bezog.
Überrascht dürfte Kokin aber nicht gewesen sein, denn Apple bleibt sich beim Thema "Pod" treu und muss es auch sein: Anders als bei Patenten kann sich eine Firma beim Streit um Markenzeichen ihre Gegner nicht aussuchen, sonst ist das Markenzeichen selbst in Gefahr.



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Apple soll nur alle diese Trittbrettfahrer verklagen! Ich selbst bin einmal auf einen Betrüger hereingefallen. Als ich bei einem Podologen einen iPod erstehen wollte, wollte sich dieser an meinen Füssen zu schaffen machen!
Wie lange solltest Du denn stehen? Hättest Du ihn nicht erlaufen können?
Bekommt jetzt auch der 1. FC Köln Ärger? Die verwenden doch einen Pod-olski. Sicher ohne die Zustimmung von Apple.
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