Der Rest der Prognosen basiert zum Teil auf Gerüchten, die ihm zu Ohren gekommen sind, oder seinem Bauchgefühl. Der iPod nano könnte ein neues Gehäuse und einen FM-Tuner bekommen. Der iPod shuffle, dessen aktuelle Generation seiner Ansicht nach ein Flop ist, könnte erneut überarbeitet werden, dieses Mal womöglich wieder mit Tasten auf dem Gerät. Diese Vermutung stützt sich vor allem auf den Online Store von Apple, in dem immer noch die zweite Generation des shuffle verkauft wird. Bei letzteren soll es sich nicht um Restbestände oder instandgesetzte Geräte, sondern um Neuware handeln.
Es wäre nicht das erste Mal, dass Apple einen Rückschritt machen würde: Der iPod nano ging zwischenzeitlich in die Breite und wurde dann durch das eher längliche aktuelle Modell ersetzt. Der aktuelle iPod shuffle kann nicht mit jedem Kopfhörer betrieben werden, außer man besitzt einen Adapter, an dem die Wiedergabesteuerung angebracht ist.
Ein zukünftiges iTunes könnte laut seiner Theorie große Teile der Oberfläche mit WebKit rendern, um den Weg für eine Cocoa-64-Bit-Version auf dem Mac frei zu machen, aber die Portabilität auf Windows nicht einzubüßen. Auch bei dem orakelten Cocktail-Multimedia-Albumformat glaubt er an den Einsatz von WebKit.
Mac Life glaubt indes an etwas ganz anderes: Yoko Ono im Apple-Aufsichtsrat. Die einzige Quelle ist zwar sowohl von London als auch von San Francisco ein paar tausend Kilometer entfernt und hat zu allem Überfluss auch noch diese News geschrieben, aber wenn es dennoch eintreffen sollte: Hier haben Sie es zuerst gelesen.





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