AdMob CEO Omar Hamoui hat auf der MobileBeat 2010 bestätigt, dass Apple die neuen Werbe-Richtlinien, die mit iOS 4 eingeführt wurden, noch nicht durchgesetzt hat. Diese sollten eigentlich den google-eigenen Werbedienst von der Plattform iOS 4 verbannen.
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Apple hat bislang die erst kürzlich festgelegten Richtlinien noch nicht durchgesetzt. Das bestätigte AdMob CEO Omar Hamoui anlässlich eines Gesprächs mit CNBC Reporter John Fortt auf der MobileBeat 2010 in San Francisco. AdMob schätze diese Vorgehensweise von Apple.
Wenn die Restriktionen greifen würden, könne AdMob keine Werbung mehr auf dem iPhone verbreiten. Ja, durch die fehlenden analytischen Daten – auch dies eine Folge der geplanten Einschränkungen – wer die eigenen Anzeigen angeklickt hat, sei es für AdMob praktisch unmöglich Werbung überhaupt zu verkaufen.
Gleichzeitig lobte Omar Hamoui aber Apples neuen iAd-Service. Dessen Werbung zeige Werbenden und Agenturen, was überhaupt im mobilen Werbemarkt möglich sei. Das komme letztlich auch AdMob und dem Markt zugute.



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