China scheint vielen Herstellern von Unterhaltungsgütern als das Gelobte Land. Von den ca. 1,3 Milliarden Einwohnern müssten doch eigentlich genügend ein Produkt kaufen wollen. Das dachte sich auch Apple und beschnitt das iPhone für die Erlaubnis, es dort vertreiben zu dürfen, sogar um die W-Lan-Funktion. Das Ergebnis ist erschütternd und eine Analyse bei Forbes zeigt, warum.
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Der vergleichsweise hohe Preis für das Gerät sei dagegen kein relevanter Faktor gewesen. Im Gegenteil, die Chinesen hätten für illegale Import-iPhones, zum Beispiel aus Hongkong, bereits deutlich mehr gezahlt. Diese könnten nach wenigen Monaten Benutzung sogar noch mit Profit auf dem Gebrauchtmarkt veräußert werden. Statt dessen seien drei Hauptgründe für das Scheitern des Apple-Smartphones in China zu nennen.



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