Vien Ngoc Ring, Bat Bai, Thuy Hu und Con Nha Giau sagen Ihnen nichts? Diese Apps eroberten die Top-20 der Bücher-Kategorie im App Store USA, in den Kommentaren und auf Twitter berichteten Anwender davon, dass ihre Accounts gehackt und hauptsächlich Apps eines vietnamesischen Entwicklers gekauft wurden.
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Neben den vielen Entwicklern, die auf legalen Wegen versuchen, die Verkäufe anzukurbeln (Werbung, Verteilung von Promocodes, Gebete, Magie), gab es auch immer schwarze Schafe, deren Methoden nicht unbedingt illegal, aber zumindest zweifelhaft waren. Ist eine App erst einmal in den Top-20, ergeben sich alleine durch ihre Anwesenheit dort hunderte zusätzliche Verkäufe.
Die Bücher-Kategorie ist neben der für Spiele die umfangreichste, allerdings nicht, weil Bücher auf dem iPhone so beliebt sind, sondern weil ein Entwickler nach der Programmierung eines Viewers jeden Tage hunderte Bücher veröffentlichen könnte. Von den Verkäufen schneidet sie jedoch, wie MacRumors berichtet, äußerst schwach ab: 50 bis 250 verkaufte Apps pro Tag sollen ausreichen, um einem Buch einen Platz zwischen 10 und 50 zu garantieren.
Mit 100 Millionen Accounts bietet iTunes zudem die nötige Nutzermasse, um es als Angriffsziel interessant zu machen. Es gibt allerdings keine Hinweise auf eine gezielte Attacke auf alle Accounts bei Ausnutzung einer noch unbekannten Sicherheitslücke. Auf dem US-Account des Autors hat sich beispielsweise gar nicht getan.
Wie die Accounts gehackt wurden, ist nicht bekannt. Es sollen zwar hauptsächlich Apps eines Entwicklers gekauft worden sein - die Apps wurden inzwischen von Apple entfernt -, aber nicht nur. Zumindest ein UK-Account war ebenfalls betroffen. Zwar kann nicht ausgeschlossen werden, dass es eine Lücke bei Apple gibt, aber denkbar ist ebenso ein Phishing-Angriff - zwar fallen nur wenige Nutzer darauf rein, aber immer noch genug, um Verkäufe zu manipulieren. Schwache Passwörter sind ebenfalls ein Risiko.



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dieser Artikel. Gliederung? :-)
Es fehlt irgendwie im ersten Drittel eine Beschreibung des Vorfalls, die auch für Outsider irgendwie was her gibt :)
Dieser Artikel ist einmal mehr grottenschlecht!
Wieder finde ich Fehler in der Grammatik durch und durch!! (s.:
"Ist eine App erst einmal in den Top-20, ergeben sich [...] hunderte zusätzliche Verkäufe." wen oder was ergibt es? hunderte zusätzlicheR Verkäufe)
Und die zwar durchaus lustigen Anmerkungen, die nicht einmal als Kommentar gekennzeichnet sind, sind kein Kennzeichen qualifizierten Journalismus'. (s.:
"(Werbung, Verteilung von Promocodes, Gebete, MAGIE)". Gebete kann man noch durchgehen lassen. Aber Magie ist nun wirklich Humbug.
Besserung bitte, Matthias Jaap wegen Unfähigkeit kündigen.
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