In geheimer Mission: Ein chinesischer Journalist hat sich bei Foxconn eingeschleust, um für die Shanghai Evening Post über die Produktionslinie des iPhone 5 zu berichten. Undercover hat er zehn Tage in der iPhone-Fabrik Tai Yuan verbracht und einen umfangreichen Bericht veröffentlicht - allerdings mit wenig überraschenden Details.
Mit einem Tagebuch berichtet die Shanghai Evening Post über die aktuelle Arbeitsbelastung in der iPhone-Fabrikation. Ein Journalist hat sich anheuern lassen, um bei der Produktion des iPhone 5 dabei zu sein. Sein Job war es, vier Punkte an der Rückseite der neuen iPhone-Generation zu markieren, und das im schnellen Takt von drei Sekunden je Panel. Jede Produktionslinie bringt mit zwölf Arbeitern 36.000 iPhones an einem halben Tag, vier identische Linien für die Cover gibt es in Tai Yuan.
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Der Bericht bietet das übliche Bild einer Foxconn-Fabrik. Viel Arbeit, viele Überstunden, viel Drill und wenig Lohn. Es ist laut, es ist dreckig. Durch die Massenfertigung des iPhone 5 ist die tägliche Produktionszahl erhöht, für 27 Yuan extra (knapp über drei Euro) werden täglich zwei Überstunden entlohnt.
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