Wie Apple kürzlich mitteilte, soll das iPhone inzwischen Zugang in viele Unternehmen gefunden haben. Mancherorts habe es sogar die üblichen BlackBerrys abgelöst. Wie aber ist das mit einer Untersuchung zur App-Nutzung zu vereinbaren, nach der iPhone-Apps am Wochenende und in der Nacht am intensivsten genutzt werden?
Die Marktforscher von Localytics [1] haben untersucht, zu welchen Zeiten von Dritten herausgegebene Apps auf dem iPhone vorwiegend genutzt werden. Dabei zeigte sich, dass diese Apps während der Woche vor allem im Zeitraum ab fünf Uhr morgens benutzt werden. Die Nutzung steigt dann im Lauf des Tages langsam an, mit einem Höhepunkt um 21 Uhr. An Wochentagen gibt es um die Mittagszeit herum noch einen zusätzlichen Anstieg.
An Wochenenden beginnt die Nutzung erst um sechs Uhr, erreicht ihren konstanten Höhepunkt aber schon am Mittag, der dann bis 23 Uhr anhält, bevor er danach rapide abfällt. Ein solches Nutzungsmuster [2] ist eigentlich typisch für Geräte, die eher privat als geschäftlich genutzt werden.
Nun kann es natürlich durchaus möglich sein, dass jene, die ihr iPhone geschäftlich nutzen, entweder nur die von Apple mitgelieferten Apps verwenden oder spezielle in-house-Apps, die sie für ihren Arbeitsalltag benötigen. Sprich, dass auf Geschäfts-iPhones eher Mail oder Calendar statt irgendwelcher Spiele eingesetzt werden. Wodurch tagsüber jene Apps, auf die sich die durchgeführte Studie stützt, seltener aufgerufen werden; weshalb die Untersuchung lediglich die privaten Anwender erfasst.
Für das iPad erwarten die Marktforscher übrigens ein ähnliches Nutzungsverhalten.












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Tagsüber funktioniert es
Tagsüber funktioniert es einfach! Nachts hab ich Zeit auch mal ein Game zu testen oder neue Apps runterzuladen