suchen, kann Apple inzwischen ein Liedchen singen:
Die Anwälte aus Cupertino können sich besonders
seit dem steigenden Erfolg des iPhone nicht über zu
wenig Arbeit beschweren. Eine der Klagen, die seit Juli letzten Jahres
läuft, wirft Apple betrügerische Absichten bezüglich der Akkulaufzeit
des iPhone vor. Jetzt endlich wurde der
Fall zugunsten von Apple entschieden. Und das sogar ganz ohne
Prozess.
In dem Vorwurf
hieß es, Apple habe seine Kunden nicht über die begrenzten Ladezyklen
des iPhone-Akkus
informiert. Außerdem sei es irreführend gewesen, dass es keine
Angaben zu den Kosten gab, die beim notwendigen Einschicken
für den Akkuwechseln entstehen. Doch zum Glück für Apple hatte dessen
erfahrene Rechtsberatung ihre Hausaufgaben gemacht: auf den
iPhone-Verpackungen fand sich durchaus ein entsprechender Hinweis.
Daher wiesen die Richter die Klage ab, ohne dass
ein Gerichtsverfahren eingeleitet wurde.
Zumindest eine der Klagen ist jetzt also abgehakt. Dass sich die
Entscheidung bei diesem doch verhältnismäßig klaren
Fall über ein Jahr hinzog, lässt nichts Gutes über die noch offenen
Klagen annehmen.





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