Der iPhone-Konkurrent aus dem Hause Microsoft, von dem Zeichnungen an die Öffentlichkeit gelangt sein sollen, steht möglicherweise vor dem Aus und könnte auch ohne jemals in den Verkauf zu gelangen, die Mobilsparte von Microsoft nachhaltig schädigen. MobileCrunch und AppleInsider wollen unabhängig voneinander Insiderinfos aus der Entstehung des Microsoft-Smartphones erfahren haben.
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Was die Quellen beschreiben, klingt nach einem Entwicklungsdesaster: So soll ein Großteil des Sidekick-Teams bereits entlassen worden sein, außerdem wurden das Windows-Mobile- und Zune-Team im unklaren gelassen, obwohl es sinnvoller wäre, die Plattformen ähnlich wie Apple zu vereinen. Das ist wenig effizient, erlaubt Microsoft aber, die Leistung der einzelnen Teams zu beurteilen - dummerweise sind alle drei Teams nicht dort, wo die Konkurrenz schon ist. Insgesamt sollen vier Pink-Telefone gleichzeitig geplant worden sein (UMTS und CDMA in je zwei Formfaktoren), was die Entwicklung ebenfalls verzögerte. Laut den Quellen von MobileCrunch ist das Smartphone-Projekt von Microsoft zwei Jahre hinter dem Zeitplan, das Bedienkonzept wurde an eine externe Firma übergeben und beim kleineren Pink ("Turtle") machte man sich über die Bedienung erst nach dem Senden der Konzeptzeichnungen an Hersteller Sharp Gedanken.
Die Veröffentlichung der Konzeptbilder und der angeblichen Pläne könnten nun Microsoft einige Partner kosten. Sidekick-Partner T-Mobile dürfte nicht erfreut sein, dass Microsoft angeblich mit Verizon anbandelte und kaum noch Ressourcen auf den Sidekick verwand. Wenig Begeisterung dürfte auch bei den Windows-Mobile-Partnern aufgekommen sein - Ähnlich wie beim Zune, als Microsoft die PlaysForSure-Zertifizierung aufgab und ein iPod-ähnliches Geschäftsmodell verfolgte. Ohnehin sind nicht mehr viele Windows-Mobile-Partner übrig: Zuletzt sprangen Motorola und Palm ab, die Gartner Group rechnet gar mit einem möglichen Ende von Windows Mobile.



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Laut den Quellen von MobileCrunch ist das Smartphone-Projekt von Microsoft zwei Jahre hinter dem Zeitplan, das Bedienkonzept wurde an eine externe Firma übergeben und beim kleineren Pink ("Turtle") machte man sich über die Bedienung erst nach dem Senden der Konzeptzeichnungen an Hersteller Sharp Gedanken.
DAS klingt ganz nach Microsoft :-)
... in der Luft zerrissen. Ich Frage mich wirklich, was die mit den ganzen Ressourcen machen. Es wirkt alles immer so zusammengestöpselt ....
Schönen Gruß
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