Seitdem Apple auch in kostenlosen Apps In-App-Käufe erlaubt, steht iPhone-Entwicklern das „Freemium“-Geschäftsmodell offen und keine Firma verfolgt dieses so konsequent wie Ngmoco (Eliminate, Touch Pet Dogs).
Freemium setzt sich aus Free und Premium zusammen. Bei den jüngsten Ngmoco-Spielen können Spieler per In-App-Kauf zusätzliche Spielzeit erwerben oder die Werte der Spielfigur schneller verbessern – ähnlich wie in „Social Games“ (z.B. Farmville). Selbst an den Spielern, die nicht zahlen, verdient Ngmoco, denn ein Online-Spiel, was nicht gespielt wird, lockt auch keine zahlenden Kunden an.
Für den Hersteller hat Freemium zwei Vorteile: Zum einen wird es immer Spieler geben, die deutlich mehr als für ein typisches iPhone-Spiel ausgeben und zum anderen umgeht man damit das Problem mit Raubkopien. Wie hoch dieser Anteil auf dem iPhone ist, ist umstritten: Der Jailbreak ist Voraussetzung, um geknackte Apps benutzen zu können, allerdings soll nur ein geringer Teil der iPhone-Besitzer einen Jailbreak durchführen. Statistiktools verraten natürlich auch nicht, ob ein Anwender die geknackten Apps auch gekauft hätte, oder einfach nur Apps sammelt wie andere Briefmarken.
Rolando 3 wird jedenfalls vorerst nicht erscheinen [1] , bis Ngmoco einen Weg gefunden hat, auch dieses Spiel als Freemium-Titel anzubieten.
19.02.10 | 04:37 Uhr - von Matthias Jaap
ROLANDO 3 VORERST EINGESTELLT
Ngmoco stellt auf “Freemium”-Modell um
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IPOD-FORUM
02.09.2010 22:28 Uhr von Nive
Re: Verfügbarkeit neuer iPod Modelle in den Apple Stores
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02.09.2010 21:28 Uhr von viz94
Verfügbarkeit neuer iPod Modelle in den Apple Stores
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Danke.
Jetzt hab ich s aufn Schirm.
Ich finde, das ist eine gute
Ich finde, das ist eine gute Sache. Auch allgemein kostenlose Spiele mit In-App-Purchase. Man kann es antesten und wenn man mehr will kauft man sich einfach Level oder so dazu. Außerdem ist es viel bequemer als mit Lite-Versionen.
Spieler
Spieler die nicht zahlen, können z.B. Eliminate trotzdem spielen. Sie können es nur nicht so oft spielen und machen nicht so schnell Fortschritte wie Spieler, die zahlen.
Ein Online-Spiel ist nur dann attraktiv, wenn auch viele Anwender online sind. Bei einer Freemium-App entfällt eine wichtige Hürde (der Kaufpreis) und dadurch steigt die Anzahl der Spieler. Dies erhöht die Attraktivität des Spiels weiter, so dass auch immer mehr Spieler mitmachen, die bereit sind zu zahlen. Wenn niemand online ist, wird das Spiel hingegen schnell gelöscht.
Hoffe, es ist so verständlicher ;)
2. Absatz
Den letzten Satz des 2. Absatzes versteh ich nicht. Wie kann man an jemandem Geld verdienen, der gar nicht da ist?