Der Ex-Windows-Chef Steven Sinofsky twittert jetzt auch via iPhone. Sinofsky verließ kurz nach der Veröffentlichung von Windows Surface das Unternehmen, in dem er über 20 Jahre tätig war. Jetzt sucht er mit mit einem eigenen Blog und Twitter nach besseren Wegen der Kommunikation und setzt dafür auch gern Apples iPhone ein.
Im vergangenen November überraschte Microsoft nicht nur mit dem neuen Windows Surface, sondern auch mit dem Weggang des Geschäftsleiters der Windows Division, Steven Sinofsky, der unter anderem für Entwicklung und Marketing des Betriebssystems verantwortlich war. Damals hieß es inoffiziell, Sinofsky wäre mit CEO Steve Ballmer aneinander geraten und hätte deshalb das Unternehmen verlassen.
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Mittlerweile ist der ehemals oberste Microsoft-Verfechter plattformübergreifend unterwegs: Der Ex-Windows-Chef twittert via iPhone.
Sinofsky, der mittlerweile als Harvard-Dozent tätig, sieht das selbst als konsequenten Weg, sich auf dem Laufenden zu halten und vermeldete, nachdem einige Blogs von seiner iOS-Verwendung berichteten, dass das iPhone nicht das einzige Gerät sei, das er ab und an verwende:
@albertjelica Sure I use an iphone at times. I have a Samsung too that i use.I want to be familiar with the work of all companies.
— Steven Sinofsky (@stevesi) Januar 14, 2013
Natürlich gießen seine iPhone-Tweets Öl ins das Feuer der iOS-Fans und Windows-Hasser. Von einer vollkommenden "Abkehr" vom Windows kann von Seiten des Ex-Windows-Chefs aber nicht die Rede sein.
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Ist das nicht schön, dass wir aus diesem Quatsch mit "Meins ist aber besser" heraus sind? Manchmal gibt es ja doch zivilisatorischen Fortschritt...
Liebe Frau Stankovic, gibt es nichts wichtigeres zu berichten? Zum Beispiel welches Klopapier er benutzt? Ich dachte hier ginge es um seriöse Berichterstattung und nicht um das Schüren von Ressentiments gegenüber Produkten anderer Firmen.
"Natürlich gießen seine iPhone-Tweets Öl ins das Feuer der iOS-Fans und Windows-Hasser. "
Niveaulos. Kann man sich so was nicht sparen?
Die Form der Unsachlichkeit und persönlichen Abwertung wie "Klopapier" oder "Niveaulos" ist der Grund, wieso immer mehr Inhalte-Anbieter die Kommentarfunktion abschalten. Oftmals ist die Kritik persönlich, beleidigend und in vielen Fällen auch "über die Ziellinie" einer gesunden Kritik hinaus geschossen. Schade eigentlich.
Und hey, die Sinfsky-Nachricht ist doch witzig. Wer kein Interesse dran hat, ist glücklicherweise nicht zum Lesen verdonnert, sondern kann sich frei bewegen. Oder wurde der sich hinter Anonymität verbergende "neu" gezwungen?
Oh - mein Fehler. "neu" bezieht sich nur auf die Veröffentlichung. Hm. Sorry.
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