Obwohl akustisch wesentlich lautstärker als die Bücher-Rubrik, stehen die Musik-Apps nicht mehr im Zentrum des Medieninteresses. Dabei haben auch die Entwickler dieser Apps einige Sorgen.
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Am ungehaltensten dürften wohl die Entwickler von DJ-Anwendungen sein: Mindestens drei Anwendungen befinden sich seit zwei Monaten in der Testphase: DJ Player, Sonorasaurus und Touch DJ. Die Programme sind nicht vergleichbar mit dem, was Apple als "iTunes DJ" bezeichnet, sondern ermöglichen das Abmischen und Verändern mehrerer Tracks.
Klar, dass es bei einer solchen Häufung von ähnlichen Apps in der Warteschleife ohne Reaktion von Apple Vermutungen gibt, dass mehr dahinter stecken könnte. Möglich, dass den Prüfern einfach kein schicker Mix aus Norah Jones und dem Mann, der die Mauer nur durch Kraft seiner Stimme (und seines sprechenden Autos) zu Fall gebracht hatte, gelingen will - die betroffenen Entwickler dürften etwas anderes denken.
Die überarbeitete Statusmeldung auf der iPhone-Entwicklerseite hilft solchen Programmierern nicht weiter, ebensowenig wie die Angabe der durchschnittlichen Prüfzeit. Eine genauere Dokumentation des Prüfprozesses würde diesen aber natürlich auch verlangsamen.
Eine andere Sorge hat Jokton Strealy, dessen App es in den App Store geschafft hat. Sein Problem ist die fehlende Unterkategorisierung der Musik-Apps. Diese Kategorie wird von Fan-Apps, also Anwendungen, die Material zu einem bestimmten Künstler enthalten, überschwemmt. Sie teilen sich jetzt den Platz mit Anwendungen, mit denen tatsächlich Musik gemacht wird. Neue Instrumente sind so schwer zu finden, außer sie landen in einer der beiden Top-Apps-Listen. (via Create Digital Music)





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