Microsoft hat gegen Google einen schweren Stand. Dies gilt ganz besonders für die eigene Suchmaschine Bing, die sich bislang kaum gegen die Google-Suche durchsetzen konnte. Microsoft ist aber nicht untätig und versucht, auch auf dem iPhone dem Mitbewerber Marktanteile abzujagen. Unter anderem, indem Microsoft Entwickler finanziert, die für ihre App auf Bing setzten. Nicht ohne Erfolg.
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Die meisten dieser Apps wurden von unabhängigen Entwicklern programmiert. Bing bezahlt die Entwickler für die Einbindung des kostenlosesn Musikzugangs. Eine Win-Win-Situation für alle beteiligten, könnte man meinen. Doch einen Haken hat diese Strategie für die Verbraucher. Um den kostenlosen Musik-Zugang weiterhin nutzen zu können, müssen diese nämlich in den meisten Fällen zunächst die Bing-App von Microsoft herunterladen.
Wie an den Top-Platzierungen der Apps zu sehen ist, geht Microsofts Strategie auf - zumindest zeitweise, denn das Interesse an zeitlich begrenzter Gratis-Musik scheint schlagartig beendet, nachdem die Verbraucher zur Kasse gebeten werden. Die meisten Apps verlangen nämlich nach einer Frist von etwa 60 Tagen einen In-App-Kauf, um die Musik weiterhin zur Verfügung zu stellen. Dennoch ist Microsoft von dem Konzept überzeugt und plant Ähnliches für Andorid-Smartphones.



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Obwohl ich Google als Suchmaschine nutze und auch ab und an bei google earth bin und bestimmt auch andere Produkte, ohne es zu wissen das diese Google gehören nutze, kommt mir das Unternehmen sehr unsympathisch rüber. Von Anfang an. Ich kann ja nichts gegen die Qualität der Produkte sagen und es wäre naive zu denken das nicht viele oder fast alle Unternehmen alle möglichen Daten über uns sammeln, aber bei google ist es sehr extrem, oder es kommt einfach sehr extrem an die Öffentlichkeit, wie ich finde ....... google google sag mir wer ich bin
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