MailWrangler ist für das iPhone das, was MailPlane für Mac OS X ist: Es bringt die Funktionalität von Google Mail in Form einer iPhone-Anwendung. iPhone-Besitzer können damit auf mehrere Google-Mail-Konten zugreifen, Einträge archivieren und auf die Google-Kontakte zugreifen. In dem Ablehnungsschreiben spricht Apple von unzureichender zusätzlicher Funktionalität, die beim Benutzer dazu führen könnte, Mail und MailWrangler zu verwechseln. Außerdem sei es nicht möglich, ein Benutzerkonto zu bearbeiten, nachdem es hinzugefügt wurde.
Ob Entwickler DiNardi sich dem letzten Kritikpunkt annimmt und es erneut versucht, hat er noch nicht verraten. Eine Überarbeitung der Entwicklerrichtlinien mit genauer definierten Regeln, welche Anwendungen nicht erwünscht sind, würde jedenfalls für klare Verhältnisse sorgen. Derzeit könnte so mancher Entwickler den Eindruck bekommen, nur mit Spielen komme man einigermaßen sicher durch die Apple-Kontrolle.



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