Falls das iPad 2 wie erwartet über vier Millionen Mal im zweiten Quartal verkauft werden wird, kann das zu Engpässen bei den Zulieferern von Apple führen. Denn die Katastrophe in Japan hat immense Folgen auf die dortige Zulieferindustrie.
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Um die Belieferung mit Komponenten zu sichern, hat Apple sich bereit erklärt, die gestiegenen und durch das Erdbeben in Japan zusätzlich entstanden Kosten der Zulieferer zu übernehmen. Apple wird diese Kosten nicht an seine Kunden weiterreichen. Auch jene Zulieferer, die Komponenten aus Japan beziehen, werden keine Einbußen haben, falls Mehrkosten für eine reibungslose Belieferung aus Japan anfallen.
Eine Erdbeben-Hilfe anderer Art leistet Softbank und dessen CEO Masayoshi Son. Der verkündete nämlich während eines Besuchs der schwer betroffenen Region um Fukushima, dass Softbank die Lebenshaltungskosten für ein Jahr für jene Menschen übernehmen wird, die nach Takeo umgesiedelt werden mussten; in jene Gegend, aus der Son selbst stammt.
Darüber hinaus nutzt Son die Softbank-Webseite für seine „Let’s Do It“-Kampagne, um Unterstützungsangebote für die Erbebenopfer zu publizieren. Jetzt twitterte Son sogar, dass er Betroffenen ihre während des Erbebens verloren gegangenen oder zerstörten iPhones kostenlos ersetzen wolle.



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