Die Goldgräber-Zeiten sind vorbei - zu diesem simplen Fazit kommt die Newsweek nicht durch Mathematik, sondern durch Befragung von Entwicklern. Steve Demeter, Entwickler des iPhone-Spiels Trism, nahm durch das Spiel zwar viel Geld ein, reich wurde er aber ausgerechnet mit Palm-Aktien. Ein anderer Entwickler (David Barnard) konnte seine Ausgaben nicht refinanzieren und erreichte erst mit der zweiten Anwendung schwarze Zahlen.
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Von Erfolgsgeschichten einzelner Entwickler sollten sich aber iPhone-Programmierer nicht blenden lassen. Kredite aufzunehmen oder den Job nach einem iPhone-Hit aufzugeben, sind denkbar schlechte Ideen. Auf der anderen Seite steht die berechtigte Kritik der Entwickler und die kaputten Preise im App Store. Groß wird da aufgeschrieen, wenn es um zwei, drei Euro geht - jüngst zu beobachten bei der Ankündigung von atebits, Tweetie 2.0 als neue App für 2,39 Euro zu veröffentlichen - zu dieser Vorgehensweise sind aber App-Entwickler gezwungen, denn kostenpflichtige Updates gibt es für iPhone-Apps nicht.



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