Hoffentlich hatte der Bastler nur einen schlechten Tag, denn zweimal in einer kurzen Überschrift Canon als „Cannon” zu schreiben, wirkt nicht gerade so, als würde er den japanischen Hersteller schätzen. Zusammen mit dem iPhone 4 wird aus der „Cannon SLR” die „iCannon 4”.
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Das iPhone ersetzt fast die gesamte Rückseite, vorne hat der Bastler einen (häßlichen) Apple-Aufkleber angebracht. Leider wird ausgerechnet eines nicht gezeigt: die Fotoqualität. Fotos sind mit diesem seltsamen Hybriden möglich.
Die Kombination aus iPhone und richtiger Kamera könnte durchaus funktionieren: Das iPhone bringt Apps, hochauflösenden Bildschirm und GPS mit, während die Kamera der Optik und den manuellen Optionen auf die Sprünge helfen könnte. Ein Kamera-Body mit Dock Connector und spezieller Foto-App wäre eine reizvolle Idee, die allerdings nur ein sehr verzweifelter Kamera-Hersteller aufgreifen würde.
Der Grund ist, dass bei neuen Kameras ein Teil der neuen Funktionen lediglich an der neuen Firmware liegt. Jedes Mal die Hardware komplett zu überarbeiten, wäre zu teuer und die Chips in der Kamera werden von der Kamera nie vollständig ausgereizt. Was eine andere Software ausmachen kann, können Besitzer einer Panasonic GH1 oder bestimmter Canon-Point-and-Shoot-Kameras bezeugen: Für ihre Kameras gibt es alternative Firmwares, mit denen die Videoqualität drastisch erhöht wird (Panasonic) oder das RAW-Format oder Bewegungserkennung zur Verfügung gestellt wird (Canon).
Eine Modifikation wie die „iCannon” raubt dem iPhone allerdings ein Stück Mobilität, ohne deutlich mehr Bildqualität zu bieten. Immerhin: Wer es hasst, ständig für einen Profi-Fotografen gehalten zu werden, nur wegen der DSLR-Kamera, findet hier einen Ausweg: Original-Hardware raus, iPhone rein und schon ist jeder Eindruck von Professionalität Vergangenheit. Wer diese Kamera dann noch der Redaktion der DigitalPHOTO zeigt und den Redakteuren verrät, dafür eine funktionsfähige Canon 1D Mark IV geopfert zu haben, wird erstaunt sein, wie schnell Männer weinen können...





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Was ein Schwachsinn .... funktioniert ja noch nicht einmal mitm Opjektiv !
Daumen runter !
Was soll das denn bitte? Abe rnoch viel schlimmer, dass so ein Unfug auch noch eine News hier wert ist.
der letzte Satz ist doch Humbug. Weder eine 1D noch eine andere digitale Canon wurde dafür zerlegt. Beim Überfliegen der Einzelteile fällt einem sofort die hintere Klappe für das Filmmagazin auf. Auch Form und Anmutung des Materials weisen auf ein altes Analogmodel hin.
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