Seit dem Wochenende ist das iPhone 4 in insgesamt 22 Ländern verfügbar. Doch nicht überall kommt das Apple-Smartphone zum gleichen Preis. Filip Chudzinski trug die Preise zusammen und teilt seine Infografik auf flickr.com mit anderen.
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Filip Chudzinski ist Entwickler und Gestalter mit einem Schwerpunkt auf grafischer Gestaltung, insbesondere der Informationsarchitektur und Informationsvisualisierung. Da kommt dem Berliner Chudzinski doch die komplexe Preisgestaltung für das Apple iPhone 4 wie gerufen.
Seine hübsche Aufstellung zeigt die Preise für das iPhone 4 in Ländern, in denen es ohne SIM-Lock angeboten wird. Zudem machte sich Filip die Mühe, die Preise vom 31. Juli 2010 in Euro umzurechnen. Die Preisspanne reicht von etwas unter 500 Euro für ein iPhone 4 16 GB in Singapur oder Hongkong bis zu über 650 Euro in Italien und Schweden. Im Schnitt sind fast 600 Euro für ein iPhone 4 ohne Provider-Bindung anzulegen.
Durchschnittlich lediglich rund 100 Euro teurer kommt das iPhone 4 mit 32 Gigabyte Speicher. 703,50 Euro beträgt der von Filip ermittelte Preisspiegel. Am teuersten kommt das iPhone in Nordeuropa und in Südeuropa, wo Italien mit 779 Euro einen Rekord aufstellt. Am günstigsten ist das iPhone 4 32 GB in Singapur und Hongkong. Dort ist es für umgerechnet unter 600 Euro zu haben. Zu dem Kurs bekommt man in Großbritanien gerade einmal ein iPhone 4 mit dem halben Speicher, nämlich 16 GB.



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so wie ich das sehe sollte das "etwas unter 500 Euro" heißen, und nicht "etwas unter 400 Euro" in Singapur...
bevor hier wieder fragen aufkommen, warum dort so billig und bei uns so teuer.
Die richten sich nach dem Einkommen der Leute, bei denen sind halt 500€ sehr sehr viel Geld.
Ein Audi A8 wird in Singapur auch nur nen Apfel für uns kosten.
Wäre schön zu sehen, was der tatsächliche Import Preis für ein iPhone wäre. Müsste doch herauszufinden sein ... ?
also ich lass mir das iPhone sofort aus Hongkong bringen :) blöd ist, wer nicht davon profitiert :))
in Hongkong liegen noch etwas tiefer. Ab nach Hongkong!
also Singapur ist ganz bestimmt nicht arm und die Schweizer sowieso nicht. Also wie kommen die auf solch eine Peisgestaltung?
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