noch gute Ideen für iPhone-Applikationen hat und auch noch
programmieren
kann, sollte sich mal über den iFund Gedanken machen. Diese
Stiftung von Kleiner Perkins Caulfield & Byers
unterstützt kleine Startup-Firmen bei der Umsetzung
ihrer iPhone-Projekte
mit dem nötigen Kleingeld. Schon von Beginn an stieß dieses Angebot auf
eine große Nachfrage und die Entwickler standen für die
Zuschüsse Schlange.
Die Stiftung sieht die Zukunft von Apples Multi-Telefon weiterhin rosig.
Der 100 Millionen US-Dollar schwere iFund soll findige
Entwickler anlocken, um iPhone und iPod touch mit innovativen
Anwendungen zu bereichern. Inzwischen können sich beispielsweise die
Erfinder von iControl, die eine Fernsteuerung von
Haushaltsgeräten ermöglicht, über Zuschüsse sowie
eine Umsatzbeteiligung freuen. Wenn
es irgendwo einen gewinnversprechenden Markt gibt, kann aber auch
Google nicht
weit sein. Und tatsächlich mischt der Suchmaschinenprimus auch hier
mit, indem er mit dem Android eine
Konkurrenzplattform für mobile Geräte entwickelte.
Matt
Murphy, Manager des iFund, nimmt Android zwar ernst, bleibt
aber entspannt, da Apples iPhone den Markt bereits besetzt
hat.
Apple wird zusätzlich von seinem Coolness-Faktor profitieren, denn das
iPhone
ist laut Murphy "the place to be". Eine
Welt ohne dieses Gerät kann er sich sowieso nicht mehr
vorstellen, höchstens die Zahlungsmodalitäten werden sich nach
Murphys Prognose ändern: so könnte die Rechnung für einen Download
zukünftig mit virtueller Währung, wie sie beispielsweise
in Second Life verdient wird, beglichen werden.



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