So geht es doch auch. HTC hat in Windeseile einen technischen Workaround entwickelt, um dem Urteil einer US-Behörde nachzukommen, das bei der Benutzeroberfläche einiger Handys ein Apple-Patent verletzt sah. Eine elegante Lösung auch für weitere Dispute.
ANZEIGE
Mit einem technischen Workaround hat HTC es vermieden, ein Apple-Patent zur Benutzeroberfläche von Handys zu verletzen. Tatsächlich werde diese Funktion sehr selten verwendet, so HTC CEO Peter Chou in einer Pressekonferenz. Dort teilte er auch mit, dass HTC weiterhin eng mit Google zusammenarbeiten werde, um sich zu schützen.
Denn ein in dieser Woche ergangenes Urteil der US International Trade Commission zugunsten Apples in einem Patentstreit mit HTC wird eine Periode einleiten, in der weitere anstehende Patentstreitigkeiten entschieden werden. Ein Workaround kann hilfreich sein.



Artikel kommentieren
Und um welche Patentverletzung geht es eigentlich?
Recherche bitte. So ist der Artikel wertlos!
Leider geht aus dem Artikel nicht hervor, um welche "Funktion" genau es sich handelt.
Es geht um die "Verlinkung" von einer App zur Anderen...
Beispiel. Per eMail wird eine Rufnummer geschickt, tippt man diese an wird die Nummer angerufen (sprich vom Mail Programm das Telefonprogramm aufgerufen)
Selten solch einen nichtssagenden Artikel gelesen.
Wo bitte findet sich denn hier nun der technische Workaround?
Erinnert mich stark an den Komiker Piet Klocke ... der bringt auch keinen Satz sinnig und abschließend zu Ende.
Artikel ohne Informationsgehalt. Gibt es keine Redaktion?
Das dachte ich mir auch gerade...
Eigentlich hätte das Wort "Workaround" gereicht, mehr steht im Artikel nicht drin. Worum geht es eigentlich und wie sieht der Workaround aus?
Kommentar hinzufügen