Hipstamatic-Hersteller Synthetic hat ein Entwickler-Team bestehend aus drei Entwicklern und einem UI-Designer entlassen. Eine Begründung wurde nicht angegeben - aber Hipstamatic dürfte nicht mehr so erfolgreich sein, wie vor einigen Jahren.
Obwohl es schon vorher viele Toycamera-Apps für das iPhone gab, gelang es Hipstamatic, für Schlagzeilen zu sorgen. New-York-Times-Fotograf Damon Winter und AP-Fotograf David Guttenfelder verwendeten die App gar für ihre Kriegsfotos. Im Gegensatz zu anderen Apps mit Retro-Filtern, in denen erst das Fotos gemacht und dann die Filter ausgewählt werden, muss bei Hipstamatic die Entscheidung für einen Effekt vor dem Foto erfolgen. Weitere Effekte gibt es als In-App-Kauf.
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Gefloppt ist dagegen SwankoLab, seit fast zwei Jahren gab es keine Updates mehr. Zuletzt versuchte sich die Firma an Snap, einem digitalen Magazin mit Hipstamatic-Fotos.
Nach wie vor arbeiten Entwickler bei Synthetic und die Firma rechnet mit Einnahmen von 22 Millionen US-Dollar in diesem Jahr. Größer als Instagram wird die Firma allerdings nicht mehr und wie lange sich noch die bestehende Anwendergemeinde mit immer neuen Hipstapaks für 0,79 Euro melken lässt, ist fraglich.
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