Es gibt noch Menschen, die sich über das iPhone Gedanken machen. Wie zum Beispiel die Damen und Herren von Chitika, die ihr Geld ähnlich wie Google Adsense verdienen. Die haben nun herausgefunden, dass über die Hälfte des mit dem iPhone generierten Internet-Traffics allein auf die Google-Suche zurückzuführen ist.
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Da bekommt Apples Entscheidung, die Google-Suchmaschine zugunsten von Bing als Standardsuchmaschine aus iPhone Safari zu verbannen, ein anderes Gewicht.
Nach der Untersuchung von Chitika Research verursachen die per Google-Suchmaschine durchgeführten Aktionen 50,54 Prozent des gesamten Internetverkers, der von iPhones ausgeht. Bing übrigens bislang nur 0,08 Prozent. Bei normaler Nutzung des Internets über nicht-mobile Geräte macht die Google Suche nur rund 31 Prozent des gesamten Internetverkehrs aus.
Auf dem iPhone neigen die Anwender also dazu, beim Surfen nur kurz die Google-Suchmaschine aufzurufen und ein Suchwort einzutippen. Das geht mit der virtuellen Tastatur des iPhone einfacher und schneller, als mühsam eine URL in den Browser einzugeben.
Sollte Google nun seinen Status als Standardsuchmaschine auf dem iPhone an Bing verlieren, würde das eine massive Verschiebung des Traffics bedeuten, denn trotz der Android-Konkurrenz beträgt der iPhone-Anteil am gesamten, von Smartphones verursachten Internet-Traffic rund 54 Prozent.



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Die Hälfte des mit dem iPhone generierten Internet-Traffics soll nur für Google sein? Das ist absolut unglaubwürdig! Nicht alles was irgendjemand im www veröffentlicht, sollte für bare Münze genommen werden. Solche Angaben sollte eine Redaktion erst einmal kritisch hinterfragen, bevor man daraus eine Schlagzeile macht.
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