Geschichte wiederholt sich, lautet ein vielzitierter Ausspruch. Ein wenig Wahrheit steckt darin, doch ist es uns in den seltensten Fällen vergönnt, aus diesen Wiederholungen rechtzeitig zu lernen und sie für die Zukunft, wenn nötig, zu vermeiden. Nachdem das Google-Smartphone Nexus One der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, fragen sich Einige, ob sich das Apple-Desaster aus den 80’er Jahren des vergangenen Jahrhunderts wiederholen könnte. Auch wenn das Gerät selbst kaum ein veritabler iPhone-Killer sein dürfte.
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Bemängelt werden vor allem Funktionen, über die bereits das iPhone genau so oder besser verfügt. 3D-Grafik, Menüsteuerung, hochauflösendes Touch-Display und stolzer Preis stoßen nicht gerade auf überschäumende Begeisterung bei den Kritikern. Doch auch Neues, wie eine Spracherkennung für das Diktieren von E-Mails kann nicht überzeugen. Warum also bezeichnet Google selbst das Nexus One als Superphone, ein Gerät, das in seiner eigenen, neuen Liga spielt?
„Web meets phone“ lautet der Werbeslogan für das Nexus One. In der Tat sei kaum ein Smartphone je so mit den Wolken verknüpft gewesen, wie dieses, befindet IT-Experte Tim O’Reilly. Er erwägt sogar, zugunsten von Android seinem iPhone den Laufpass zu geben. Ihn überzeugen dabei nicht etwa das elegante Äußere, die umfassende Sprachsteuerung oder die Möglichkeit, das Telefon direkt bei Google, wahlweise mit oder ohne Vertrag zu kaufen. „Der wahre Knackpunkt ist Googles Bestreben, das Nexus One zu einem echten Web-Gerät zu machen“, so O’Reilly. Die gelungene Integration der Wolken-Technologie sei sein Kabinettstückchen.



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Die Schweizerzeitung Blick berichtet in einem kurzen Bericht über den Start des Google Phones auf Ihrer Mobileseite (m.blick.ch/digital) in den USA. Da die Seite auch die Möglichkeit bietet das Leser Kommentare zu den Beiträgen geben können, wird dies von vielen Leser des Blick genutzt. Da seit einiger Zeit beinahe ein Kommentar und Blogkrieg zwischen Applebenutzer und Applehasser ausgebrochen ist, gehen die Kommentare und Blogbeiträge tief unter die Gürtellinie gehen sind aus den Einträgen ersichtlich. Da werden iPhonebesitzer und User als Idioten beschimpft! Wir Schweizer werden im Ausland immer so als Gastfreundlich und Tolerant angesehen, leider zu Unrecht, den der Ton ist nicht nur seit der Minarettinitiative sehr rauh geworden und die freie Meinungsässerung werden mit Beleidigungen unterlegt.
Manchmal schäme ich mich ein Schweizer zu sein!
Nagut, aber das ist jetzt aber selektive Wahrnehmung, oder sind die Leute in der Schweiz hauptsächlich so drauf?
Das ist doch kein Schweizer Problem, sondern einfach "nur" menschlich. Allerdings meistens pubertär motiviert. Da meint einer, er habe das einzig richtige Gerät (oder die richtige Weltanschauung) und ein anderer fühlt sich von diesem Alleinvertretungsanspruch provoziert. So schaukelt sich dann alles auf und am Ende kommt dann ein relativ unbeteiligter Beobachter und gibt mit dem Kommentar "Manchmal schäme ich mich ein Schweizer zu sein!" (oder in anderen Fällen eines äquivanten Inhalts) dem völlig unqualifizierten Flachgerede auch noch einen ebenso überflüssigen, weil falschen, Akzent.
Nach dem gleichen Schema werden zwischen Staaten oder Religionen auch Kriege angefangen und am Ende ist alles völlig überflüssig und dient nur Dritten! Mein Vorschlag ist, alles erheblich "tiefer zu hängen" und gelassener zu sehen. Die allermeisten Kommentare sind bei Licht besehen nichts als heiße Luft und vielfach auch noch ziemlich unqualifiziert.
also ich kann mich da nicht meinem landsmann anschliessen. da wo es meinungsfreiheit gibt, sagt halt jeder frei was der denkt, und will. es gibt ueberal befuerworter und gegner. nur bei uns in der schweiz wird man nicht gleich erschossen, wen man anderer meinung ist. das google handy ist eines mehr auf dem markt. aber mein iphone wuerde ich nicht mehr hergeben. da kann man ja froh sein, dass mit 660`000 iphone besitzern, (in der schweiz) ich nicht der einzige idiot bin.meiner meinung nach wollen alle was apple in drei jahren geschaft hat, erfolg mit einem smartphone. platz drei auf der welt. die messlatte noch hoeher setzten, kann meiner einschaetzung nach, nur apple. dan faengt das spiel von vorne an. apple revolutioniert die welt mit einem neuartigen produkt, hat erfolg. die anderen versuchen mit kopien auf den zug aufzuspringen. nokia verklagt apple, und.....und .....und....! in der schweiz gibt es die meinungsfreiheit immer noch. und die idioten die das revolutionaere apple teil gekauft haben. uebrigens ich wahr auch gegen die minarett. das ist meinungsfreiheit in der demokratie. und bin trotz dem ein netter schweizer.
Die Schweizer sind nicht generell so drauf. Und das sage ich als ach so "gehasster" deutscher Einwanderer.
Schaut Euch die Kommentare im "Stern.de"-Forum zu Apple-Artikeln an. Ist dasselbe. Wir Deutsche haben mit Neid und Angst vor Fremden genau die gleichen Probleme.
Und iPhone oder Google ist mir auch als Apple-User Jacke wie Hose. Möge der Bessere gewinnen. Ich brauche gar kein Handy.
Grüessli, Uli
Apple spielt mit Emotionen. Da muss man sich nicht wundern, wenn die Leute dann fanatisch oder eben mit völlig unbegründeten Hassgefühlen reagieren.
Ausserdem würde ich "Blick"-Leser nicht gerade als repräsentativ betrachten. In Deutschland würde man sich ja auch davor hüten, das Niveau der Bevölkerung am "Bild"-Forum zu messen.
In den meisten Foren die nicht irgendwie spezifisch ein Thema behandeln z.b Das MacLife Forum ist unterste Schublade angesagt. Guck dir mal das Heise Forum an. Da sollte man auch davon ausgehen das ein gewisses Niveau herrscht. Aber wenn du dir mal die Kommentare anguckst, wirst du gleich in die hässliche Realität zurückgeholt.
Ich finde es schade, dass viele Apple-Gegner diese Marke so in den Dreck ziehen nur weil sie Zuhause keinen Apfel auf dem Tisch stehen haben. Einer der vielen Grundsätzen Appels ist doch, die Bedienbarkeit so simpel zu gestalten, damit die Arbeit an einem Mac eben die Arbeit erleichtert. Viele Windows-User da draussen sind sich Windows gewohnt und wissen genau, wie sie damit umgehen müssen. Sobald man diese Umgangsweise an einem Mac anwendet, merkt man, dass das nicht funktioniert... man ist sich eben das Kompliziert gewohnt und anschliessend verdonnert man die Einfachheit eines Macs. Eigentlich schade!
Alles eine Wolke, irgendwie auch der Inhalt des Artikels: substanzlos, verwaschen, wenig konkretes.
Vielleicht mal als Anregung: Nicht jeder möchte seine kompletten Daten in irgendeiner Wolke ablegen wo man nicht weiß wer Zugriff darauf hat.
Ist der Sync mit der Wolke so gut?
Hat Apple keine Wolke?
Wo sollen denn jetzt eigentlich die Killer Features, die Unterschiede bei den Produkten sein?
Dem Artikel kann das kaum entnommen werden!
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