Auf Wiedersehen bis zum 5G iPhone, OLED: Foxconn, einer der wichtigsten Auftragsfertiger von Apple, soll in diesem Jahr insgesamt 24 Millionen iPhones der vierten Generation ausliefern. Laut Quellen bei den Komponentenlieferanten soll das Display nicht nur eine höhere Auflösung, sondern auch diverse andere Verbesserungen bieten.
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Mit dem vom iPad bekannten IPS (In-Plane Switching) soll sich der Sichtbereich vergrößern, für eine bessere Lesbarkeit unter Sonnenlicht soll FFS (Fringe-Field Switching) sorgen. Die Digitimes beruft sich auf Quellen taiwanesischer Hardwarehersteller. Angeblich möchte Apple damit die Lesbarkeit der Displays verbessern, da eine Analyse von Webforen ergeben hat, dass Leseratten ihren Dostojewski grundsätzlich am Strand lesen, selbst wenn sie in den Bergen wohnen - die schlechte Lesbarkeit unter Sonnenlicht wird immer als Argument gegen elektronische Lesegeräte ins Spiel gebracht. Die Auflösung soll 960x640 betragen.
Die Quellen sollen dem Senior Analyst der Digitimes außerdem etwas von 512 MB RAM geflüstert haben. Dies würde allerdings eine Veränderung gegenüber dem iPhone-Prototypen bedeutet, der nur 256 MB RAM bot. Der Speicher ist Teil des A4 SoC - unwahrscheinlich, dass Apple nach der Produktion der Vorseriengeräte, mit denen bereits Alltagstests gemacht wurden, den A4 noch einmal aufgeschraubt hat. Die Multitaskingfunktionen des iPhone OS 4 dürfte Apple für 256 MB konzipiert haben, ansonsten würden Millionen iPad-Besitzer den sofortigen Umtausch ihres iPads gegen ein iPad 2G fordern - welches übrigens, schrieb Digitimes im April, mit einem OLED-Display ausgestattet sein wird.
Grundsätzlich scheinen Komponentenlieferanten durchaus Humor zu verstehen, zumindest wenn sie mit Analysten sprechen. Die Trefferquote der Digitimes ist äußerst bescheiden, auch wenn zumindest die Verwendung von IPS sehr wahrscheinlich ist. Im November 2009 sagte die Digitimes gleich zwei iPads voraus, von denen eines mit einem OLED-Display ausgestattet sein sollte. Als Verkaufspreis wurden 1500-1700 US-Dollar geschätzt, Quelle: Komponentenlieferanten.



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Es sollte sich doch inzwischen herumgesprochen haben, dass in den für Entwickler bereits ausgelieferten OS 4 Versionen samt SDK nichts auf eine veränderte Auflösung hindeutet. Also nicht enttäuscht sein, wenn nur 480x320 verbaut sind. Oder hab ich da was nicht mitgekriegt?
Ich kann diese 2G-, 3G- und 4G-Termininologie in der Presse bei Apple Mobilgeräten nicht mehr lesen. 3G stand und steht beim iPhone für die Netzunterstützung, nicht für die Gerätegeneration. Also nennt die zweite Generation des iPad doch bitte „iPad 2. Generation“, das sind nur elf Tastenanschläge mehr, die man im Zehn-Finger-System doch fix runterschreiben kann.
Bei den iPods wird das aber auch schon sehr lange gesagt...
z.B. iPod nano 5G
iPod touch 3G
Aus dem Zusammenhang dürfte klar sein, dass damit nicht der Mobilfunk gemeint ist. Die Beliebtheit der Terminologie hat damit zu tun, dass sich iPad 2G einfach besser liest. Diese Schreibweise hat sich eben durchgesetzt...
Bei den iPhone-Prototypen wurde eine höhere Auflösung festgestellt, ein weiteres 320x480-Telefon wäre alles andere als innovativ.
Die Digitimes beruft sich auf Quellen taiwanesischer Hardwarehersteller beruft..
höre auflösung gibts nich :P
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