Schätzungen zufolge gingen Apple dank der App-Piraterie bislang etwa 140 Millionen US-Dollar durch die Lappen. Für die Entwickler der illegal kopierten Apps liegt der Anteil sogar noch höher. Doch wie ipodnn.com berichtet, gibt es einen kleinen Trost für die geprellten Programmierer. In-App-Käufe versüßen vielen von ihnen den Frust über die App-Piraten.
Insbesondere für die Spiele-Schmiede Tapulous rentiere sich selbst ein Großteil der raubkopierten Applikationen. Viele der Anwender von Titeln wie Tap Tap Revenge kaufen sich Songs durch das Programm nach, was den Verlust des Einkaufspreises lindert. Auch Shazam berichte von bemerkenswerten Einkünften aus dem In-App-Verkauf, der für kostenfreie Apps seit Oktober 2009 möglich ist. Die kostenfreie Applikation erlaubt den Anwendern, erkannte Titel direkt von einem der Partner, darunter auch iTunes, zu kaufen. Nach eigenen Angaben werden von den täglich etwa 2 Millionen angespielten und identifizierten Stücken 13 Prozent in Käufe umgewandelt.
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Das mit den 140 mio kann man nicht so einfach sagen es werden doch nur die Programme hochgerächnet aber da sind glaub ich, sehr viele dabei die z.B. TomTom und Navigon besitzen und ich glaub das jemand sich beides Kauft oder?
Und auch so teure Sachen oder lass es auch nur Spiele sein, man überlegt es sich doch 3 mal ob man das Spiel wirklich kaufen muss wenn es Geld kostet, im gegensatz zum kostenlosen.
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