Den kompletten „Spiegel“ soll es schon im Dezember als iPhone-App geben. Damit geht das Nachrichtenmagazin einen anderen Weg als die Konkurrenz, die lediglich ein reines Nachrichtenangebot als App platziert.
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Künftig soll es möglich sein, das ganze „Spiegel“-Heft unterwegs auf dem iPhone zu lesen, berichtet der Branchendienst Kress. Dazu plant der Spiegel-Verlag eine App, mit der die Nutzer den „Spiegel“ entweder als einzelnes Heft kaufen oder ihn für das iPhone abonnieren können.
Während die gedruckte Version des wöchentlichen Nachrichtenmagazins immer montags erscheint, soll der „Spiegel“ als App bereits am Samstagabend herauskommen. Der Preis für diese frühe Information soll wie die gedruckte „Spiegel“-Ausgabe oder die E-Paper-Version bei 3,70 Euro liegen. Hier allerdings habe Apple noch ein Wort mitzureden, da Anbieter die Preise im App Store nicht willkürlich festlegen können, denn 30 Prozent der Einnahmen fließen an Apple.
„Spiegel-Online“-Chefredakteur Rüdiger Ditz äußerte gegenüber Kress die Ansicht, „dass es sehr erfolgversprechend ist, die einzigartigen Inhalte des Spiegel-Heftes als App elegant zugänglich zu machen". Das werde seinen Preis haben.
Ob die angekündigte „Spiegel“-App bereits ein Testlauf für die künftige Verbreitung des Nachrichtenmagazins als komplette Ausgabe über ein mögliches Mac-Tablet sein kann, bleibt Spekulation.



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Na gott sei dank hab ich letztens das e-Paper nicht abonniert. Find ich eine sehr gute Idee, die gerne auch Schule machen darf.
mir wäre der Bildschirm vom iPhone definitiv zu klein, ein bisher sogenanntes iTablet hielte ich für eine brauchbare Lösung um soviel Text einerseits darzustellen und andererseits zu lesen. Auf dem iPhone wäre mir das zu unübersichtlich. Nicht primär jedoch generell sollte man auch die Abbildungen berücksichtigen. Die viele Werbung zwischendrin lasse ich hier mal aussen vor. :-)
dann müssen wir ja nicht mehr lange warten...
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