IBOOKSTORE ALS NEBENVERDIENST

Der Erstplatzierte spricht: So viel Geld lässt sich im deutschen iBookstore verdienen

05.07.11 | 16:49 Uhr - von Justus Zenker
(Bild: Screenshot)

Während das iPad als Allrounder in Sachen Multimedia bejubelt wird, wissen dedizierte E-Book-Lesegeräte dennoch einen klaren Vorteil auf ihrer Seite: Das Display. Da dieses weder leuchtet noch spiegelt, lassen sich Texte auf Geräten wie dem Amazon Kindle deutlich besser lesen als auf dem iPad. Eine Veröffentlichung im iBookstore scheint sich aber dennoch zu lohnen, wie der Autor von „HAARP – Der Aurora Effekt“* berichtet.

Das Werk des Autoren Rainer Wolf findet sich derzeit für günstige 0,99 Euro auf dem ersten Platz der gekauften Bücher. Einige Monate stand das Werk des „gelegentlichen Hobbyautors“, wie sich Wolf selbst bezeichnet, aber auch kostenlos zur Verfügung. Zu dieser Zeit wurde das eBook täglich 1000 bis 1700 Mal heruntergeladen. Dank einer Platzierung auf der Startseite des iBookstore, kam der Thriller sogar auf 35.000 Downloads an einem Tag, der erste Platz wurde jedoch nicht erreicht.

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Erst bei einem Preis von 99 Cent erklomm „HAARP“ die Pole Position des iBookstores – die Downloads brachen jedoch auf 10 Prozent zusammen. Doch auch mit den aktuell verkauften 90-200 Stück, abzüglich der Apple-Pauschale, ist der Autor zufrieden. Auf Platz Sechs und Sieben wurden hingegen täglich nur 60-70 Exemplare verkauft. Interessant ist der Vergleich zur Konkurrenz namens Amazon: Auch hier wird das Buch für 0,99 Euro als Download angeboten und auch hier hat Wolf den ersten Platz erreicht. Die Verkaufszahlen für den Amazon Kindle liegen jedoch auf lediglich acht Prozent des iBookstores …

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Bild von Gast

Kindle ist in Deutschland einfach noch nicht angekommen... vielleicht fehlt es auch einfach an Werbung ,)

Bild von renderscout

Die Kindle App ist super!

Bild von Gast

Zum reinen Lesen bevorzuge ich stets den Kindle und würde dem iPad und dem iPhone in dieser Beziehung jederzeit den Laufpass geben. Das Pearl eInk-Display des Kindle ist einfach besser zum Lesen. Man darf aber gespannt auf die Zukunft sein, wenn Tablett und eReader-Displays sich immer weiter annähern. Interessant wäre auch eine Kombination von eInk und TFT oder OLED-Bildschirm. Aber das wird wohl noch eine Weile auch sich warten lassen.

Bild von Gast

Multimedie
AUtoren

macht euch aber nichts draus, hauptsache der ref link in den itunes store stimmt.

Bild von orest

Geht ja noch weiter mit "35.000 Downloads an einem Tag Tag" und "lliegen jedoch auf lediglich acht Prozent. Ja ja, der Zeitdruck...

Bild von nicegay35

Das Buch ist echt super

Bild von Gast

Eine Frage beantwortet der Artikel jedoch nicht: wieviel Geld lässt sich im deutschen iBookStore verdienen?

Also, was bleibt am Ende tatsächlich dem Autor?

Bild von smacks

man ziehe 30% ab ;-)

Bild von Gast

Nehmen wir als Grundlage 90 Downloads pro Tag bei einem Buchpreis von 99 Cent und einem Monat mit 30 Tagen. Abzüglich der 30 Prozent die an Apple gehen, bleiben dem Autor noch unterm Strich knapp 2000 Euro pro Monat Reingewinn.
Bei einem Buch sind die Entwicklungskosten ja auch ausgesprochen übersichtlich.
Also ich denke ich werde mich in absehbarer Zeit auch mal an einem Buch ausschliesslich für den iBook-Store versuchen.
Kann nicht schaden die Haushaltskasse ein bisschen aufzubessern. ;-)

Bild von Gast

Interessant wäre zu wissen, wie der Zugang zum iBooks-Store möglich war. Im Gegensatz zum Kindle-Store ist mir für den iBooks-Store leider noch kein direkter Weg für Nicht-Amerikaner bekannt.

Bild von Gast

P.S.: Wo kann man hier bei Kommentieren seine Koordinaten angeben, gerade auch für eine Benachrichtigung über neue Kommentare?

Bild von Gast

Wie hat denn der sein (anscheinend deutsches Buch) in den Store gebracht? Kann man das direkt hochladen oder braucht man einen Verlag?

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