Kaum ein Thema ließ Steve Jobs auf der D8-Konferenz aus. Und so kam natürlich auch das so genannte „Biergarten-iPhone“ zur Sprache. Und da verstand Apples CEO wenig Spaß. Er sprach in Zusammenhang mit dem Vorfall des gestohlenen iPhones von einer „atemberaubenden Geschichte“.
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Auf die Frage nach dem gestohlenen iPhone-Prototypen erzählte Steve Jobs, dass die Ermittlungen noch laufen. Und schilderte den Fall, so wie er ihn sieht. Als eine drehbuchreife Geschichte um Diebstahl, Hehlerei, Erpressung und womöglich auch Sex.
Zum Verlust des Prototypen durch einen Apple-Mitarbeiter bemerkte Steve Jobs lediglich, dass es nicht sicher sei, ob dieser es in einer Bar verloren oder ob es ihm aus der Tasche entwendet wurde. Man könne eben ein drahtloses Produkt wie das iPhone nicht nur innerhalb des Entwicklungszentrums testen.
Gefragt, warum Apple den Fall nicht einfach auf sich beruhen lassen konnte, sondern polizeiliche Ermittlungen eingeleitet hat, antwortete Jobs, er habe darüber intensiv nachgedacht und sei zu dem Entschluss gekommen, dass es am schlimmsten wäre, wenn wir bei Apple unsere zentralen Grundwerte opfern würden. Vorher würde er zurücktreten.



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