Immer wieder drehen sich in der jüngeren Vergangenheit die Nachrichten über Patentanträge, neue Funktionen und geplante Projekte um ein Thema: Ortsbestimmung. Diese wichtigen Daten über den Aufenthaltsort des Anwenders erstellt Apple Techcrunch zufolge seit dem iOS 3.2 in eigener Regie.
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Die Anwälte aus Cupertino hatten auf eine Anfrage zweier Kongressabgeordneter die Änderungen der Datenschutzrichtlinien im Juni dieses Jahres reagiert, in der um genauere Erläuterung der neuen Bestimmungen gebeten wurde. In dieser Antwort findet sich eine Passage, die erläutert, dass seit dem iOS 3.2 die Datenbanken für Orts-bezogene Informationen von Apple selbst angeboten werden. Damit hat man sich auch in diesem Bereich einen Schritt von Google entfernt.
Skyhook selbst sagte zu diesem Thema nur: „Ortsdaten werden enorm wichtig werden und wer über sie verfügt, darum werden in der Mobilfunk-Welt in Zukunft die Schlachten geschlagen“. Im Zusammenhang mit der Übernahme von Poly9, den Karten-Experten aus Quebec, lässt sich also vermuten, dass Apple das Karten-System und die Lokalisierung der iPhone-Anwender demnächst vollumfänglich in Heimarbeit beherrscht.



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