In einem „App Store Tip“ weist Apple darauf hin, dass per GPS ermittelte Ortsinformationen nicht hauptsächlich dazu verwendet werden sollten, passende Werbung auszuliefern. Solchen Apps droht die Ablehnung.
Fraglich, wie „primarily“ (hauptsächlich) in der Praxis von den App-Prüfern interpretiert wird. GPS-Daten können überaus nützlich für die Werbung sein, denn natürlich sind Werbekunden daran interessiert, ihre Zielgruppe zu erreichen. Eine Bäckerei in einem Stadtteil von New York City hat beispielsweise wenig Interesse daran, dass ihre Anzeigen auf iPhones erscheinen, die sich gerade in München befinden.
Craig Hockenberry (Twitterific) vermutet, dass Apple selbst die Informationen exklusiv nutzen möchte - dann würde es aber wohl Ärger mit anderen Werbenetzwerken geben.
CORE LOCATION NICHT NUR FÜR WERBUNG
Apple untersagt GPS Nutzung für Werbezwecke
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Bei der mobilen Adress- und Telefonnummern-Suche stehen dem Nutzer der iPhone-App unterschiedliche Such-Optionen zur Verfügung zum Beispiel die individuelle Suche oder die thematische Umkreissuche. Die thematische Umkreissuche liefert nach der Auswahl eines Themas die zugehörigen Treffer in der unmittelbaren Umgebung und zeigt diese auf Wunsch auf einer Ortskarte an. Den nächsten Geldautomaten, eine Notapotheke oder ein passendes Hotel finden App-Nutzer damit auch in der Fremde schnell und einfach. Dank Rückwärtssuche lassen sich zudem unbekannte Rufnummern identifizieren, sofern der gesuchte Teilnehmer dem nicht widersprochen hat. Alle gefundenen Einträge kann der Nutzer in einer Merkliste speichern, in seine iPhone-Kontaktverwaltung übernehmen oder per E-Mail an Freunde verschicken. Zudem können rund 500.000 Gewerbetreibende über eine Freecallfunktion kostenlos angerufen werden.
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Wenn das kein Zufall ist das Apple ja erst die Firma Quattro übernommen hat, die auf das mobile Anzeigengeschäft spezialisiert ist. Da will man wohl unliebsame Konkurrenz aussperren.
Ich finde es eher gut, dass Apple nicht die Daten an dritte weitergibt.
ICH würde es so machen, dass die Werbung fragt, ob sie den Ort von mir kriegen kann!!!
Das Geschäftsmodell von Quadro besteht darin Geld durch das weiter geben von Daten zu verdienen. Apple hat dafür 275 Millionen bezahlt. Die wollen bloß nicht das andere damit Geld verdienen sondern selber kassieren.
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