Automatischer Weißabgleich, Auto-Fokus und Videos in HD-Qualität – Aufnahmen der iPhone-4-Kamera können sich wirklich sehen lassen. Nicht mit an Bord ist hingegen ein Bildstabilisator, um die unruhige Hand des Kameramannes - oder Frau zu kompensieren. In einem von AppleInsider entdeckten Patent-Antrag beschreibt Apple jedoch, wie Beschleunigungssensor und Gyroskop diese Rolle übernehmen könnten.
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Prinzipiell lässt sich die Bildstabilisierung auch rein durch Software lösen. Apples iMovie ist beispielsweise imstande, Aufnahmen geringfügig zu entwackeln. Wer diese Funktion aber schon mal verwendet hat, weiß, wie rechenintensiv dieser Prozess ist. Zudem können durch die softwareseitige Bearbeitung auch Fehler im Video entstehen.
Laut dem Patentantrag könnten jedoch der im iPhone verbaute Beschleunigungssensor und das Gyroskop die Bewegung aufzeichnen und damit Verwacklung kompensieren. Die beiden Sensoren liefern Apple zufolge zwar keine lupenreinen Messresultate, könnten aber dennoch das Resultat deutlich verbessern. Die benötigte Rechenleistung soll laut dem Patentantrag geschont werden, indem der Bildstabilisator nur selektiv zum Einsatz kommt.



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Die DollyCam app kann das jetzt schon :).
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