Allerdings beschäftigt sich CNET durchaus ausgewogen mit der Ablehnung. Apple hat den Inhalt kritisiert und eine Stelle zitiert, in der eine sexuelle Handlung mit einem schmutzigen englischen Wort bezeichnet wird, welches CNET Online nicht nennen möchte.
Das Buch sollte als eigenständige Anwendung und nicht über den Fictionwise Online Store erscheinen. Der Entwickler der Anwendung vermutet, dass Apple Bücher automatisch nach anstößigen Wörtern durchsuchen lässt, statt jedes Buch komplett durchzulesen. Der Vorgang des Prüfens ist allerdings ein wohlgehütetes Geheimnis von Apple und eine klare Linie, welche Inhalte als anstößig gelten, gibt es nicht. Als "Porno" könne "Knife Music" aber nicht qualifiziert werden, so CNET-Autor Tom Krazit.
Allerdings dürfte es schwierig werden, Standards aufzustellen: Was als anstössig empfunden wird, ist Ansichtssache - aber gerade wenn es um Sexualität geht, geht man in Cupertino anscheinend lieber auf Nummer sicher. Den Verkaufszahlen von "Knife Music" dürfte es nicht schaden: Es ist auch in Papierform erhältlich und einige dürften erst durch die Ablehnung im App Store auf das Werk aufmerksam werden.



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