Viele Entwickler setzen inzwischen auf In-App-Verkäufe, entsprechend groß dürfte die Verunsicherung nach der Veröffentlichung eines Hacks sein, der es Anwendern erlaubt, diese Artikel kostenlos herunterzuladen. Apple verspricht mit iOS 6 Besserung.
Bis dahin sollen die Entwickler die Ratschläge Apples befolgen, um sicherzustellen, dass auch der echte Apple-Server mit dem Server des Entwicklers und der App kommuniziert. Apple weist darauf hin, dass die Apps, die die Richtlinien befolgen, nicht ausgetrickst werden können. Dennoch soll mit iOS 6 die Absicherung von In-App-Kaufabwicklungen verbessert werden.
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Für ein paar Euro Ersparnis oder eine Wagenladung voll Schlumpfbeeren gehen aber Anwender ein hohes Risiko ein, muss doch ein Zertifikat der russischen Seite in-appstore installiert und die DNS-Einstellungen geändert werden. Apple versuchte zunächst die Server des Hackers vom Netz zu nehmen, der dann aber einfach auf andere Server auswich.
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